Kompaktes Reifendruckprüfgerät mit Digitalanzeige für 8,99 Euro

Reifendruckprüfer für unterwegs (und daheim)

Home » Equipment » Werkzeug

Wer meinem Blog regelmäßig einen Besuch abstattet kennt mein Problem: Abnehmender Reifendruck am Vorderrad. Mit dem Tausch des Pneu wurde auch das Winkelventil entfernt. Ich hoffe daher von nun an erst einmal keine Probleme mehr zu haben. Nur: Wie kann man das einfach und zuverlässig daheim über­prüfen?

Unterwegs kann die Lösung dann wie auf den nächsten beiden Bildern aussehen – sofern man eine Tankstelle findet die Luft noch ohne Kosten anbietet.

Vor jeder Tour sollte geprüft werden
Vor jeder Tour sollte geprüft werden
Reifendruckprüfgerät in »klassischer Variante«
Reifendruckprüfgerät in »klassischer Variante«


Daheim kann man natürlich mit einem Kompressor auch die eventuell fehlende Luft auffüllen. Dazu habe ich ja auch schon einen Beitrag geschrieben[1]. Jedoch ist der Druckmesser nicht so ganz das gelbe vom Ei – und auch nicht wirklich geeicht. Die reine Kontrolle geht aber auch anders – für unter 10 Euro!

Was verbirgt sich in der kleinen Schachtel?
Was verbirgt sich in der kleinen Schachtel?
Die Rechnung verrät es
Die Rechnung verrät es


Bei Amazon habe ich mir einen kleinen digitalen Reifendruckprüfer[2] bestellt. Er wurde schnell geliefert (nicht von Amazon sondern direkt vom Anbieter – nicht aus China). Mit dabei eine Kurzanleitung auf deutsch, welche jedoch gar nicht notwendig wäre. Das gute Stück hat nur einen Knopf zum Einschalten, wechseln des angezeigten Werts und zum Ausschalten. Einfach geht es nicht!

Betriebsbereit in Knallfolie verpackt geliefert
Betriebsbereit in Knallfolie verpackt geliefert
Druckprüfer TG-101 mit Digitalanzeige
Druckprüfer TG-101 mit Digitalanzeige


Das Gerät wurde mit einer 1,5 Volt Batterie geliefert. Also einschalten und den Druck prüfen. Der Anschluss auf der Rückseite erinnert mich spontan an ein Messgerät für Körpertemperatur, dabei liegt das letzte Blutspenden schon wieder ein paar Wochen zurück.

Die deutschspachige Bedienungsanleitung
Die deutschspachige Bedienungsanleitung

Die übrigen technischen Daten beziehungsweise Angaben sind links auf dem Bild zu sehen. 7 bar sollte keiner der Reifen eines meiner Fahrzeuge aufweisen. Weder am PKW noch am Motorrad bin ich mit solchem Reifendruck unterwegs. Aber gut zu wissen das das Gerät bis zu diesem Bereich arbeiten kann.


Jetzt wollte ich natürlich wissen wie genau das Messgerät ist. Darum gleich mal eine Tankstelle angesteuert und geschaut was sie für ein Gerät zur Verfügung stellen. Ich hatte Pech: Es war analog.

Der erste Versuch zum Vergleich der Werte
Der erste Versuch zum Vergleich der Werte
Leider stand ein analoges Gerät an der Tankstelle
Leider stand ein analoges Gerät an der Tankstelle


Also konnte ich beim ersten Anlauf nicht die Werte vergleichen. Zudem waren die 2,4 bar an der Skala bis zum Messen am Motorrad schon wieder teilweise entwichen – der Schlauch war nicht mehr dicht.

Druckprüfer nach dem Einschalten
Druckprüfer nach dem Einschalten
Druckprüfer nach der ersten Messung
Druckprüfer nach der ersten Messung


Also das Vorderrad auf 2,6 bar »aufgeblasen« und weiter zur nächsten Tankstelle, welche mit einem digitalen Messgerät aufwarten konnte. Was ich an den Geräten teilweise nicht leiden kann: Die Bedienung unterscheidet sich von Gerät zu Gerät.

Variante #1: Wert auswählen → mit »OK« bestätigen → Schlauch am Ventil anschließen und warten bis der Druck stimmt.

Variante #2: Wert auswählen → Schlauch anschließen und verriegeln → Ist-Wert ablesen und anschließend den Füllvorgang mit »OK« bestätigen → warten bis der Druck stimmt.

Variante #3: Schlauch anschließen und verriegeln → mit den Tasten den Wert so lange erhöhen bis der Druck stimmt (siehe beispielsweise bei der analoge Variante oben auf dem Bild).

Die erste Variante halte ich für ideal. Da kann man dann den Schlauch weiter festhalten und so den Zug am Ventil vermindern. Ansonsten reißt der Schlauch eventuell doch ziemlich am Ventil. Aber auch das hängt dann wieder von dem Gerät und der Installation an der Tankstelle ab. Manche der Spiralschläuche sind so lang und so locker verlegt, dass man sie ohne Probleme einmal ums Auto herum legen kann ohne das er sich großartig zusammenziehen will.

Wert für den Hinterreifen – passt
Wert für den Hinterreifen – passt
Mit Spiralschlauch angeschlossen und verriegelt
Mit Spiralschlauch angeschlossen und verriegelt


Zurück zu meinem Test. 2.70 bar an der Stele waren auch 2.70 bar am kleinen Messgerät. Bei 2.40 bar waren sich die beiden Geräte nicht ganz einig. Die Stele meldete »Reifen mit 2.40 bar befüllt«, das Messgerät zeigte auch nach wiederholter Messung 2.35 bar an. Aber damit kann ich leben.

Vorne mit 2.4 bar befüllt
Vorne mit 2.4 bar befüllt
Der Druckprüfer sagt 2,35 bar
Der Druckprüfer sagt 2,35 bar


Während der Fahrt erwärmt sich der Reifen und somit auch die darin befindliche Luft. Sie beginnt sich auszudehnen. Unterwegs bei meiner Tagestour habe ich daher das kleine Messgerät nochmals ausgepackt und die Werte überprüft. Vorne »nur« noch 2.3 bar, hinten 2,85 bar (statt 2.70 bar). Der Reifen hinten war auch deutlich wärmer als ich meine Hand auf die Lauffläche aufgelegt habe.

Check unterwegs: Vorne 2.3 bar
Check unterwegs: Vorne 2.3 bar
Check unterwegs: Hinten 2.85 bar
Check unterwegs: Hinten 2.85 bar


Mein Fazit: Unterwegs kann man mit dem kleinen Prüfgerät die eigene Unsicherheit entweder bestätigen oder eliminieren. Je nachdem ob der Reifen doch Luft verliert oder eben nicht.

Was ich jetzt tun kann: Die Tankstellen in der Region anfahren, bei denen ich bisher den Reifendruck überprüft habe. Wohlgemerkt nur jene, zu denen ich eine sehr kurze Anfahrt habe.

Zwei »klassische« Reifendruckprüfgeräte (Avia)
Zwei »klassische« Reifendruckprüfgeräte (Avia)

Dann kann ich ein paar Werte vergleichen. Mal sehen was dabei herauskommt wenn man an der gleichen Tankstelle den Druck mit unterschiedlichen Geräten überprüft und das dann noch mal digital nachmisst. Ich habe ja sonst nichts besseres zu tun. Das Schöne dabei: Ich kann das ja auch ganz unauffällig mit meinem PKW machen.


Als noch der Michelin Tourance auf den Felgen meiner BMW R 1150 GS aufgezogen war, habe ich einige Geräte zur Kontrolle und zum Nachfüllen des Pneu genutzt. Die Digitalkamera hatte ich dabei und daher eine kleine Auswahl zusammengestellt.

Noch einmal eins bei einer Avia-Tankstelle
Noch einmal eins bei einer Avia-Tankstelle
Noch einmal eins bei einer Avia-Tankstelle
Noch einmal eins bei einer Avia-Tankstelle


Bei Avia habe ich stets kostenfreie Geräte vorgefunden. Allesamt die altbekannten »Handgeräte« bei denen man mit der einen Hand den Anschluss auf das Ventil drückt (oder zieht) und mit der anderen Hand den Druck ausgleicht.

Als noch der Michelin Tourance auf den Felgen meiner BMW R 1150 GS aufgezogen war, habe ich einige Geräte zur Kontrolle und zum Nachfüllen des Pneu genutzt. Die Digitalkamera hatte ich dabei und daher eine kleine Auswahl zusammengestellt.

Strapazierte Stele an einer freien Tankstelle
Strapazierte Stele an einer freien Tankstelle
Ein »glatter« Schlauch und somit kein Zug am Ventil
Ein »glatter« Schlauch und somit kein Zug am Ventil


An einer freien Tankstelle habe ich die doch schon arg in Mitleidenschaft genommene Stele entdeckt. Sie hatte als einzige Stele einen glatten Schlauch, also kein übermäßiger Zug auf dem Ventil. Damals war noch das Winkelventil am Vorderrad verbaut.

Nochmal ein Spiralschlauch (Aral)
Nochmal ein Spiralschlauch (Aral)
Wieder digital, aber mit anderer Bedienung
Wieder digital, aber mit anderer Bedienung


Digital ging es auch an einer Aral Tankstelle zu. Dort habe ich die Variante #2 vor mir stehen gehabt. Sprich: Zwischen der Auswahl des gewünschten Werts und dem eigentlichen Füllvorgang muss man noch einmal zusätzlich bestätigen. Wenn man den Schlauch nicht irgendwie »entspannt« zieht er die ganze Zeit am Ventil vom Fahrzeug.

Auch bei Aral hatte ich immer kostenfrei Luft
Auch bei Aral hatte ich immer kostenfrei Luft

Für diejenigen, welche sich fragen wo ich noch kostenfrei Luft bekommen habe: Aral, Avia, Esso, freie Tankstellen, OMV, Shell und Total. Bezahlen müssen für Luft gab es nur zwei Mal: Beide Male Esso. Ich habe es mir jetzt zur Angewohnheit gemacht zuerst nach der Variante vom Reifen­druck­prüf­gerät zu schauen.


Ist die Luft kostenfrei wird anschließend dort auch getankt und ein Snickers, Calippo oder etwas zu trinken gekauft. Kostet die Luft etwas, fahre ich einfach zur nächsten Tankstelle weiter.

Was mich überrascht hat: Die beiden Esso mit kostenpflichtiger Luft standen in direkter Nachbarschaft zu zwei, drei anderen Tankstellen. Bei denen gab es dann die Luft kostenfrei. Im Internet wurde immer wieder über Shell geschimpft. Dort habe ich bisher bei meinen Stopps Luft kostenfrei erhalten. Muss man wohl nicht verstehen wer das wo wie plant?



Kommentare

SilencerSilencer | https://silencer137.com
schrieb am 01.05.18 um 11:20 Uhr:


Ah, ich sehe schon, ich bin nicht alleine damit, dass ich gerne zwischendurch mal den Reifendruck wissen möchte. War vorher immer ein leichter Unruhefaktor (besonders, wenn es zuvor über spitze Steine gegangen war). Die Anschaffung eines RDKS war allein schon wegen der geschonten Nerven den Preis wert, aber mit einem Handprüfer geht´s natürlich auch.


X_FISHX_FISH | https://www.600ccm.info
schrieb am 01.05.18 um 23:21 Uhr:


RDKS war mir zu teuer – und dann passt es auch nur auf ein Fahrzeug und wenn der Kupferwurm irgendwo wieder lustig ist geht's nicht und verbreitet Chaos und Verunsicherung. Dann doch lieber händisch vorgehen.

Relevante Informationen gehen bei zu viel Information eventuell auch unter. Bin gerade über die Schwäbische Alb heimwärts gefahren. »Frostgefahr, 3°C« sagt mir mein PKW und lenkt den Blick auf's Display zwischen Tacho und Drehzahlmesser.

Im gleichen Moment wechseln Rehe vor mir mehrfach die Fahrbahnseiten. Wenn ich dann auch noch eine Meldung vom RDKS bekommen würde klebt mir nachher irgendwo ein Reh? Muss nicht sein.


MaxMax | https://blog.max-fun.de
schrieb am 02.05.18 um 09:00 Uhr:


So kleine Handprüfer fliegen einige in der Garage rum, Digitale als auch Analoge. Immer recht praktisch, vor allem weil bei Hand- und 12V-Motorpumpen meist nur schlechte zappelnde Schätzeisen montiert sind.

Aber davon ab, ich mag an den Tankstellen die Luftsäulen mit den langen Schläuchen eigentlich nicht, aber bei mir gibts gefühlt nichts anderes mehr. In der Regel sind die Ventilanschlüsse sehr ausgenudelt, so das sie kaum dicht am Mopped zu bekommen sind. Da mag ich die trankbaren Luftkanister mit dem steifen Ventilanschluss lieber.


X_FISHX_FISH | https://www.600ccm.info
schrieb am 04.05.18 um 12:33 Uhr:


Du hättest es nicht schreiben sollen.

Rate mal was mir beim Auffüllversuch bei meiner 2-Tages-Tour begegnet ist – richtig. Wieder mal ein zerstörter Anschluss am Schlauch von so einer Stele.

In der direkt neben der Tankstelle befindlichen Werkstatt konnte mir dann mit etwas Luft ausgeholfen werden.

Bericht folgt, Bilder sind gestern nicht in die Cloud hochgeladen worden – und jetzt sitze ich am anderen PC und kann sie nicht bearbeiten.


SilencerSilencer | https://silencer137.com
schrieb am 04.05.18 um 13:58 Uhr:


Ich bin immer wieder hoch erfreut hier Gleichgesinnte zu finden. Im Bekanntenkreis werde ich immer ausgelacht mit den Worten "Luft bekommt man doch überall" und "Luft checkt man doch nicht dauernd, das kontrolliert man ein mal zu Beginn der Fahrt, dann nie wieder".

Nee, eben nicht. Ich weiß auch gerne unterwegs, ob alles noch stimmt. Und als ich wirklich mal Luft brauchte, fand ich unterwegs einen Tag lang NUR ausgenudelte Ventile, abgerissene Schläuche und komische Konstruktionen, die nicht ans Mopped passten, vor. Seitdem führe ich diese Minikleine Fußpumpe mit. Macht keinen Krach, ist immer dabei, funktioniert einfach.

https://silencer137.files.wordpress.com/2017/10/img_2214-e1508709466417.jpg

Zusammen mit dem RDKS (dieses mobile Dings von Garmin, nutze ich wechselseitig an zwei Moppeds) bin ich damit nun wesentlich ruhiger unterwegs.


X_FISHX_FISH | https://www.600ccm.info
schrieb am 04.05.18 um 23:33 Uhr:


Und neu kommt jetzt dann auch noch Bezahl-Luft bei einigen Tankstellen als zusätzliches Problem dazu.

Habe den Link zur Pumpe (www.bikersdream.de | Minifusspumpe 1004) in deinem Blog gefunden. Knapp 39 Euro werden jetzt aufgerufen. Klingt für die gelieferte Qualität fair. Gibt auch eine Variante mit digitalem Manometer, die kostet dann aber 10 Euro mehr.


SilencerSilencer | https://Silencer137.com
schrieb am 04.05.18 um 23:56 Uhr:


Ich habe die mit dem digitalen Manometer. Superpräzise, dauerhaft bei Louis für 39,90 zu haben. Wichtig: Adapterstück dazu nehmen. Das gibts bei Polo für 10 Euro, bei Louis für 18.


X_FISHX_FISH | https://www.600ccm.info
schrieb am 05.05.18 um 00:09 Uhr:


Sogar mit Tasche. Ist das dann dieser »Verlängerungsadapter« welcher für die Nutzung am Motorrad empfehlenswert ist? Zumindest wenn man Kreuz­speichen­felgen an seiner BMW hat...

Na, dann schaue ich mal wann ich wieder von Louis eine Rabattaktion bekomme. Meine gesammelten Fun-Punkte habe ich ja für das Funktionshemd verbraten.


Peter MichelPeter Michel | http://motorrad-reise-ecuador-anden.de.to/
schrieb am 04.05.18 um 20:12 Uhr:


Ja, so ein Teil hatte ich mir auch besorgt, von Tante Louise für ca. 15€...

Funktioniert so weit gut, außer das gerne mal die Luft vorbei zischt, wenn man es nicht 100% gerade aufsetzt.

Luft prüfe und pumpe ich in der heimischen Garage mit meinem SKS Rennkompressor. Der geht bis 16 Bar, ist also bei den kleinen Werten nicht genau.

Normalerweise fahre ich XJ 2,6/2,9 Bar, FJ 2,9/3,5 Bar.

Das geht trocken sehr gut, bei Nässe dann extra vorsichtig!

Ja, der Reifen hält länger, der Verbrauch ist geringer, die Reichweite steigt.
Bei der FJ um 30-50 km!


X_FISHX_FISH | https://www.600ccm.info
schrieb am 04.05.18 um 23:41 Uhr:


Nach der Problematik seit dem Frühjahr mit dem Tourance als Vorderrad habe ich noch immer minimalen Druckverlust mit dem Mitas. Aber eben nicht mehr so stark wie beim Tourance. Das Ventil wurde getauscht und den großen Kompressor habe ich nicht im Gepäck weil »gibt ja überall Luft« – sollte man jedenfalls annehmen dürfen. Ist aber leider nicht so. Gut, ich war ja auch 900 km in zwei Tagen unterwegs. Da schaut man dann öfters mal nach wenn man nervös ist.


Peter MichelPeter Michel | http://motorrad-reise-ecuador-anden.de.to/
schrieb am 06.05.18 um 22:10 Uhr:


Für meine Motorradreisen nehme ich immer meine Lidl Fahrradfußpumpe mit. Gab es mal mit 30% Rabatt für ca. 5€.
Die passt unter den Bürzel der XJ. Muss halt nur das Gepäck vorher ab- und wieder drauf. Es gibt auch Motorradreisende, die nehmen einen Kompressor mit. Ist mir aber zu schwer und zu teuer... wie oft braucht man den schon??
Für Luft Geld zu zahlen, sehe ich auch nicht ein!
Wenn der Schlauchreifen Luft verliert, kann das auch am Reifen oder Felge liegen. Evtl. irgendwo eine Kleinigkeit, die langsam aber sicher den Schlauch killt. So was habe ich auch z.Zt. an meinem MTB. 5x geflickt, immer wieder ein neues Loch...


TorstenTorsten | http://www.motorrad-tour-online.de
schrieb am 06.05.18 um 03:46 Uhr:


Mag sein, dass ich mich jetzt hier als unwissend oute: Für Luft auffüllen bezahlen? Ich wüsste gar keine Tankstelle in meiner näheren Umgebung, wo ich das schon mal gesehen hätte.

Habe ich da einen Münzschlitz, wo ich mir dann nach Einwurf eines Euros 2000 Liter Pressluft in vier Pkw-Reifen abzapfe?


X_FISHX_FISH | https://www.600ccm.info
schrieb am 06.05.18 um 08:18 Uhr:


Wie beim Staubsauger – nur andersherum: Geld rein → Luft raus.

Wie viel Euro für wie viel Luft weiß ich nicht. Habe es ja nie verwendet. Ich weiß auch nicht ob man den Luftdruck auch einfach nur prüfen kann ohne etwas bezahlen zu müssen.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

Name *
E-Mailadresse *
Meine Website


Kommentar *


Ich möchte über neue Kommentare auf dieser Seite per E-Mail informiert werden.
Mit der Nutzung dieses Formulars erkläre ich mich mit der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten durch diese Webseite einverstanden. *

Ein * markiert Felder mit Pflichtangaben.