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My first »Deppenzepter«

Blitzwolf Selfie-Stick/Smartphone-Stativ

Home » Equipment » Video & Fotografie

Schon vor rund drei Jahren hatte ich nach einer Lösung für mein »Foto­grafier­problem« gesucht – und war nicht fündig geworden. Damals war ich primär mit meinem Ministativ[1] und normalen Digital­kameras unterwegs. Fernauslöser? Nein. Selbstauslöser? Ja. Dies bedeutete jedoch flink zu sein. Den Knopf zu drücken bedeutete 10 Sekunden bis zum Auslösen zu haben.

In dieser Zeit wollte dann das Poster für den Pass­knacker­nach­weis in die Hand genommen und schön platziert sein. Klappte häufig, leider jedoch häufig nicht beim ersten Versuch.

Der Vorschlag per E-Mail: »Bei Aldi Süd gibt es gerade Selfie-Sticks. Du hast doch ein Smartphone, oder?«. Ja, habe ich – seit Mai 2014. Bin ein Schmarrnfon-Späteinsteiger (und es liegt auch jetzt noch häufig nur daheim herum).

Jetzt habe ich mich dann aber doch dazu durchgerungen mir einen Selfie-Stick (aka ein »Deppenzepter«) zu kaufen. Mit abnehmbaren Bluetooth-Fernauslöser. Und: Der Selfie-Stick kann auch als Mini-Stativ verwendet werden.

Passknackernachweis mit Stativ, Schmarrnfon und Fernauslöser
Passknackernachweis mit Stativ, Schmarrnfon und Fernauslöser

Wie man auf dem Bild aus dem Oktober 2018 sehen kann klappt das schon recht gut mit den Passknackernachweisen. Damals habe ich es zum ersten Mal mit auf eine Tagestour genommen und ausgiebig getestet. Den kleinen Auslöser halte ich in meiner rechten Hand.

Anschließend war es auch auf meiner viertägigen Tour in Schwarzwald, Vogesen und Tafeljura mit dabei und ich denke daher kann ich jetzt mal ein kleines Fazit geben.

Sieht recht edel aus, ist aber viel Plastik
Sieht recht edel aus, ist aber viel Plastik

Zunächst wäre da mal die Frage »Was kann man für 18,98 Euro (inkl. Versand erwarten?«. Beziehungsweise was bekommt man für knapp 20 Euro? Einfach gesagt ein »3 in 1«-Gerät, welches eigentlich ein »2 in 1«-Gerät ist. So sehe ich das jedenfalls.

Die Kosten müssen aber natürlich auch niedrig gehalten werden
Die Kosten müssen aber natürlich auch niedrig gehalten werden

Die primäre Funktion ist sicherlich der Einsatz als Selfie-Stick. Die zweite Funktion ist die Verwendung als Mini-Stativ. Was ist er dritte Verwendungszweck? Irgendwie scheint man in Asien zwischen »Mini-Stativ« und »Tischstativ« nochmals zu unterscheiden. Zumindest ist dies der recht holprigen Übersetzung bei der Artikelbeschreibung zu entnehmen.

»BlitzWolf neueste Selfie Stick mit Fernbedienung ist mehr als üblicher Selfie Stick, der BS3 Monopod ist ein vielseitiges Mini Stativ, Tischstativ und Selbststock.«

Mit ausgeklappter Klemmhalterung für das Smartphone
Mit ausgeklappter Klemmhalterung für das Smartphone

Der »Selbststock« besteht aus einer Klemmhalterung für das Smartphone, drei Beinen und dazwischen ist ein Teil mit ausziehbaren Teleskopelementen. Primär besteht er aus Kunststoff, daher ist der Stick/das Stativ sehr leicht.

Durch die Verwendung von Kunststoff in den drei klappbaren Füßen ist der Selfie-Stick sehr leicht. Aber das ist auch ein Nachteil: Wird er als Stativ verwendet sollte man ihn nicht weit ausziehen. Ansonsten wird die ganze Konstruktion recht instabil da das Smartphone deutlich mehr wiegt als der Selfie Stick und der Schwerpunkt entsprechend oben ist.

Aufgebaut (niedrigste Höhe)
Aufgebaut (niedrigste Höhe)

Die Auflagefläche könnte für einen stabilen Stand sorgen, der hohe Schwerpunkt birgt das Risiko das einem das Stativ samt Smartphone umfällt und dabei womöglich Schaden nimmt – das Smartphone, nicht das Stativ.

Meine Lösung: Ich habe unterwegs einfach etwas auf die Füße gelegt, beispielsweise meine Mineralwasserflasche oder auch mal einen großen Stein, welcher an einem Park­platz im Gras lag.

Der im Griff eingesetzte Fernauslöser ist abnehmbar und wird einfach per USB-Kabel aufgeladen. Anschließend er für 24 Stunden Dauerbetrieb einsatzbereit sein. Da man den Fernauslöser immer wieder nach Gebrauch ausschalten wird, sollten mehrere Tage oder gar Wochen – je nach Anzahl und Dauer der Einsätze – mit einer Akkuladung problemlos möglich sein.

Der kleine Fernauslöser (Bluetooth)
Der kleine Fernauslöser (Bluetooth)

Der Fernauslöser wird beim Zusammenschieben des Sticks zusätzlich gesichert. Er kann also nicht versehentlich unterwegs oder in der Tasche oder dem Rucksack herausfallen. Das ist wirklich einfach und clever vom Hersteller gelöst worden.

Die technischen Angaben des Herstellers (mit den Rechtschreibfehlern übernommen):

1. 30 Minuten voll Aufgeladung
2. 24 Stunden Arbeitszeit
3. 3 Monats Standby-Zeit
4. 50000h Lebensdauer

Die Bedienung wird wie folgt erklärt:

1. Öffnen Sie das drahtloses Gerät Ihres Telefons und Selfie Stick Stativ
2. Den "BW-BS3" suchen und dann paaren.
3. Verbinden Sie das drahtloses Gerät, um Fotos zu erfassen.

Ein wenig holprig, aber man versteht was gemeint ist. Das Schöne dabei: es funktioniert tatsächlich alles so wie beschrieben. Das Pairing klappt auf Anhieb, die Kamera vom Smartphone wird zuverlässig ausgelöst und man kann es sowohl als Selfiestick in der Hand oder als Tischstativ mit Fernauslöser verwenden.

Ist der Auslöser mit dem Smartphone per Bluetooth verbunden macht er genau das was man erwartet: ein Druck auf den Kopf und das Foto wird gemacht (oder der Selbstauslöser aktiviert). Bei meinen Touren dieses Jahr hat er mich nicht einmal im Stich gelassen.

Aufgebaut (maximale Höhe – sehr wackelig)
Aufgebaut (maximale Höhe – sehr wackelig)

Im komplett ausgezogenen Modus lässt sich das Stativ leider nicht wirklich verwenden. Mit allen ausgezogenen Teleskopelementen soll man es als Selfiestick verwenden, nicht als Stativ. Ansonsten ist es wegen dem geringen Gewicht der Basis einfach zu leicht und kann schon von einem leichten Luftstoß umgeworfen werden.

Daher sollte man es als Tischstativ nicht mit ausgezogenen Teleskopelementen verwenden. Somit bleibt für Unterwegs nur die Froschperspektive möglich. Außer man behilft sich mit anderen Mitteln, später mehr dazu.

Stativ im »normalen Arbeitsmodus«
Stativ im »normalen Arbeitsmodus«

Pro und Contra für den Blitzwolf Selfie-Stick aus meiner Sicht:

  • ⊕ Der Selfie-Stick beziehungsweise das Mini-Stativ ist sehr leicht.
  • ⊕ Zusammengeschoben und -gefaltet ist es sehr kompakt.
  • ⊕ Die Halterung (Federzug) für das Smartphone ist sicher und stabil ausgeführt.
  • ⊕ Die abnehmbare Bluetooth Fernbedienung lässt sich leicht mit dem Smartphone verbinden und auch leicht aus dem Stativ beziehungsweise Selfie-Stick herausnehmen. Wird es als Selfie-Stick genutzt, kann der Auslöser am Stativ verbleiben. Schiebt man das Stativ zusammen, wird der abnehmbare Auslöser vor einem ungewollten Herausfallen geschützt.
  • ⊖ Die Konstruktion aus Kunststoff scheint relativ stabil zu sein, könnte durch eine stärkere Belastung (beispielsweise durch Gepäck im Rucksack) jedoch eventuell Schaden nehmen.
  • ⊖ Durch das geringe Eigengewicht des Stativs kann es als »Tischstativ« nicht weit ausgezogen werden.
  • ⊖ Die Füße können nur ganz herausgeklappt werden. So ist ein Ausgleichen von unebenem Untergrund nicht möglich.

Was wirklich gut funktioniert, fast schon zu gut: die Klemmhalterung. Die Federn ziehen den beidseitig mit Moosgummi belegten Halter kräftig zusammen. Angst das das Smartphone aus der Halterung fällt habe ich keine. Ich habe eher die Befürchtung, dass das Smartphone zu heftig zusammengedrückt wird.

Die Klemmhalterung hat das Smartphone fest im Griff
Die Klemmhalterung hat das Smartphone fest im Griff

Der Fernauslöser ist etwa so groß wie der Daumen eines erwachsenen Menschens und lässt sich daher auch gut in einer Hand halten wenn man Bilder machen will. Allerdings sieht man dann den Auslöser möglicherweise in der Hand.

Damit man den Fernauslöser nicht auf dem Selfie sieht...
Damit man den Fernauslöser nicht auf dem Selfie sieht...

Meine Lösung: ich lasse den Selbstauslöser mit Timer beim Smartphone aktiv. Selbstauslöser? Ja, ich arbeite auch weiterhin mit dem Selbstauslöser. Dann habe ich nicht wie auf dem Bild ganz oben noch den Auslöser in der Hand, sondern kann ihn noch irgendwo verstecken oder auf den Boden legen. So das er nicht mehr im Bild zu sehen ist. So kann ich das Bild auslösen, den Fernauslöser anschließend binnen 10 Sekunden irgendwo verschwinden lassen und dann wird das Bild ausgelöst.

...kann man einfach den Selbstauslöser damit aktivieren und ihn wegpacken
...kann man einfach den Selbstauslöser damit aktivieren und ihn wegpacken

Ich bin mit dem kleinen Stativ beziehungsweise Selfiestick sehr zufrieden. Er macht bislang was er soll und die Verarbeitung ist – trotz dem hohen Kunststoffanteil – meiner Meinung nach als gut bis sehr gut zu bezeichnen. Das er nicht aus Aluminium gefertigt ist hat noch einen weiteren Vorteil. Der BlitzWolf Selfie Stick ist daher sehr leicht. Somit ist er vielleicht auch für Rucksacktouristen interessant?

Update vom 23.12.2020
Es gibt den BlitzWolf Selfie Stick mit gleichem Funktionsumfang nun auch in einer Variante aus Aluminium[2]. Sie wird aktuell für 24,99 Euro bei Amazon angeboten. Mit einem Gewicht von insgesamt 171 g soll die Basis mit den drei Beinen so schwer sein, dass man – anders als bei der oben vorgestellten Variante – auch bei voll ausgezogenen Teleskopelementen (82,5 cm Länge) einen sicheren Stand haben soll.

Ich bin jedoch etwas skeptisch. Wenn das ganze Stativ 171 g wiegt, mein Nokie 5 jedoch 159 g (plus das Gewicht der Kunststoffhülle), dann stelle ich es mir noch immer recht wackelig vor.

Mal sehen ob ich mir die Aluminiumversion nicht trotzdem hole. Wobei ich sagen muss, dass die Kunststoffvariante in den letzten beiden Jahren bei diversen Touren mit dabei war und auch im Alltag zum Einsatz gekommen ist. Stets problemlos. Eigentlich reicht mir die günstigere Variante (welche inzwischen für 19,99 Euro angeboten wird).


  • [1] www.amazon.deAnzeige – BlitzWolf Bluetooth Selfie Stick Stativ, 3 in 1 Erweiterbar Monopod Wireless Selfie-Stange Stab 360°Rotation mit Bluetooth-Fernauslöser
  • [2] www.amazon.deAnzeige – Bluetooth Selfie Stick Stativ, BlitzWolf Aluminium All-in-one Monopod Wireless Selfie-Stange Stab mit Bluetooth Fernbedienung

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Datum: 14.12.2018
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