Kein Aprilscherz – die gewünschte Funktion ist gegeben
Nein, kein Aprilscherz – obwohl das heutige Datum ja dazu einladen würde. 😉 Ich möchte heute vorstellen wie ich kostengünstig eine analoge Uhr bei meiner XJ 600 S nachgerüstet habe.
Vermutlich kennen fast alle die für rund 40 Euro erhältlichen Uhren[1], welche man sich am Lenker montieren kann. Ich kannte die Lösung bislang nicht, habe für mich eine kostengünstige Lösung gewählt. Die mag jetzt nicht ganz so schick sein, dafür hat sie nur rund 10 Euro gekostet und wenn man bei den Kundenrezensionen nachlesen muss das die 40-Euro-Uhr scheinbar nicht wasserdicht ist, habe ich ja vielleicht doch alles richtig gemacht?
Ausgangsbasis ist eine Herrenuhr, welche Online für 10–30 Uhr angeboten wird. Der »Bahnhofsuhr-Look« ist schlicht und gut ablesbar, daher eigentlich ja ganz gut für den Einsatz am Motorrad geeignet.
Mit zwei Kabelbindern und Filz-Untersetzern habe ich die Uhr für die Montage am Lenker vorbereitet. Das mag nun manchen nicht sonderlich entzücken, aber zumindest habe ich die Möglichkeit die Uhrzeit abzulesen ohne das ich dazu immer den Ärmel hochkrepeln muss. Ich bezweifle zudem das mir jemand die Konstruktion vom Lenker klauen wird. 😊
Moderne Motorräder wissen wie spät es ist, kennen den Reifendruck, können Rundenzeiten speichern und vermutlich kann man in ein paar Jahren auch noch den Mondkalender abrufen.
Bei meiner XJ 600 S aus dem Jahre 1994 ist nicht mal eine Bordsteckdose vorhanden und außer Drehzahlmesser und Tageskilometerzähler gibt es keine Extras im Cockpit zu sehen.
Wie lange die günstige Lösung durchhalten wird? Mal sehen. Ich kann hier ja ein Update einpflegen wenn die Uhr sich doch noch als Aprilscherz entpuppt haben sollte. So von wegen der Haltbarkeit und so.
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