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Stahlflex von Melvin statt Gummileitung von Yamaha

Stahlflex vorne für die XJ 600 S

Home » Wartung » Bremsen

Die Umrüstung der herkömmlichen Bremsleitungen aus Gummi auf Stahlflexleitungen ist bei den meisten Motorrädern eine lohnenswerte Sache. Im Gegensatz zu den Gummileitungen müssen Stahlflexbremsleitungen nicht mehr getauscht werden.

Ein Blick in den Wartungsplan der eigenen Maschine macht deutlich, wie oft die Bremsleitungen ansonsten getauscht werden sollten. In der Praxis sind die Leitungen jedoch häufig sehr lange ohne einen Wechsel an der Maschine. Insbesondere dann, wenn der Kundendienst nicht mehr in der Werkstatt ausgeführt wird.

Das Alter der Bremsleitungen an meiner XJ 600 S war – wie auch das Alter der Bremsflüssigkeit – unbekannt. Generell wird der Austausch der Bremsleitungen nach zwei bis vier Jahren – je nach Hersteller – empfohlen. Warum man dann zu Stahlflex greifen könnte liegt gleich zwei Mal auf der Hand: Die Leitungen sind günstiger als die Gummi-Originale von Yamaha und man braucht sie später nicht mehr zu wechseln.

Wer noch nie selbst Bremsleitungen gewechselt hat, sollte sich kompetente Hilfe holen. Spätestens dann wenn die aggressive Bremsflüssigkeit sich in die Verkleidung eingefressen oder den Lack irgendwo beschädigt hat, ist die gute Laune sonst schnell vorbei.

Für den Wechsel der Bremsleitung benötigt
Für den Wechsel der Bremsleitung benötigt
Benötigtes Werkzeug
  • Pumpe mit Auffangbehälter
  • Schraubendreher Kreuzschlitz
  • 5er Inbusschlüssel
  • Seitenschneider
  • 1/4" Knarre
  • 10er Nuss (Stecknuss, Sechskant)
  • 8er Gabelschlüssel
  • 13er Ringschlüssel
  • 14er Ringschlüssel
  • Lappen

Ich habe bei meiner 125er vor knapp 1,5 Jahren kompetente Hilfe beim Wechsel der Bremsleitung[1] erhalten. Daher habe ich mich bei der XJ 600 S selbst an den Wechsel von Bremsflüssigkeit und -leitungen gewagt.

Das oben aufgeführte Werkzeug dient sowohl zum Entfernen von Halterungen mit denen die Bremsleitung befestigt ist wie auch für das zuvor notwendige Ablassen der Bremsflüssigkeit. Zusätzlich kommt die vor wenigen Tagen vorgestellte Pumpe mit Auffangbehälter[2] zum Einsatz.

Bremsanlage Vorderrad der XJ 600 S (vor 1997)
Bremsanlage Vorderrad der XJ 600 S (vor 1997)
Ausgleichsbehälter für die Bremsanlage
Ausgleichsbehälter für die Bremsanlage

Im Gegensatz zu den späteren Modellen ab 1997 hat meine XJ 600 S lediglich eine Bremsscheibe am Vorderrad. Daher zeigt diese Anleitung auch nur den Wechsel einer Bremsleitung.

Die Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter am Lenker war schon ein wenig braun, jedoch sind manche frische Flüssigkeiten auch nicht sonderlich heller. Später mehr dazu.

Zunächst muss die Abdeckung des Ausgleichsbehälters abgenommen werden. Die beiden Schrauben werden einfach mit einem Kreuzschlitz Schraubendreher gelöst und entnommen. Nachdem der Deckel aus Metall abgenommen worden ist, kann das sogenannte Diaphragma (die »Gummimembran«) entnommen werden.

Das Diaphragma vorsichtig ablegen und auf keinen Fall beschädigen. Ich habe sämtliche Teile in eine feuerverzinkte Wanne gelegt, welche ich zuvor mit einem Lappen beziehungsweise saugfähigem Papier ausgelegt hatte.

Geöffneter Ausgleichsbehälter mit uralter Flüssigkeit
Geöffneter Ausgleichsbehälter mit uralter Flüssigkeit
Zum Absaugen angeschlossener Schlauch
Zum Absaugen angeschlossener Schlauch

Das Bild zeigt deutlich, dass die Bremsflüssigkeit sicherlich nicht zum Start in die letzte Saison gewechselt wurde.

Damit die Bremsflüssigkeit einfach abgelassen werden kann, wurde natürlich schon die Pumpe mit dem Ausgleichsbehälter verbunden. Der Behälter wiederum wurde über einen Schlauch mit dem Ablassnippel der Bremsanlage verbunden. Nachdem mit der Pumpe ein Unterdruck erzeugt wurde, wurde der Nippel mit dem 8er Gabelschlüssel um etwa ¼ gedreht und schon wurde ein klein wenig Bremsflüssigkeit abgesaugt.

Durch Betätigen des Bremshebels wird nun nach und nach der Ausgleichsbehälter leergepumpt. Dabei den Hebel niemals ganz durchziehen sondern nicht weiter betätigen wie auch sonst üblich.

Leergepumpter bzw. gesaugter Ausgleichsbehälter
Leergepumpter bzw. gesaugter Ausgleichsbehälter
Die aufgefangene, alte Bremsflüssigkeit
Die aufgefangene, alte Bremsflüssigkeit

Wenn der Ausgleichsbehälter leer gepumpt ist, befindet sich noch immer ein Rest Bremsflüssigkeit in der Bremsleitung. Daher noch weiter die Pumpe betätigen und einen Unterdruck erzeugen. Sobald die Bremsleitung oben am Ausgleichsbehälter gelöst wird, wird auch noch der letzte Rest abgesaugt.

Dieser Schritt gehört jedoch schon zur Demontage der Bremsleitung. Daher zuvor noch ein paar Worte dazu, wo und wie die Bremsleitung befestigt ist. Am oberen Rand des linken Bildes kann die erste Führung an der Gabel erkannt werden. Einfach mit einer 10er Nuss die Schraube entfernen und die Bremsleitung aus der Führung herausnehmen.

Oberer Bildrand: Befestigung der Bremsleitung
Oberer Bildrand: Befestigung der Bremsleitung
Originale »Befestigung« innerhalb der Kanzel
Originale »Befestigung« innerhalb der Kanzel

Leider fehlt eine Fotografie der nächsten Halterung. Diese befindet sich bei der XJ 600 S knapp innerhalb der Verkleidung. Mit einem 5er Inbusschlüssel kann die Schraube gelöst und die Führung der Bremsleitung abgenommen werden.

Ein wenig unkonventionell und »gebastelt« wirkt die dritte und letzte »Befestigung« der Bremsleitung. Am rechten Gabelrohr ist lediglich ein Kabelbinder befestigt, welcher die Bremsleitung – vermutlich für die Montage – an ihrer Position hält.

Wurden alle drei Montagepunkte gelöst beziehungsweise der Kabelbinder durchgezwickt, wird die Bremsleitung nur noch von den beiden Schrauben am Ausgleichsbehälter und dem Bremssattel gehalten.

Nach dem Abnehmen: Leitung »verschließen«
Nach dem Abnehmen: Leitung »verschließen«
Sonst beschädigt die Bremsflüssigkeit Oberflächen
Sonst beschädigt die Bremsflüssigkeit Oberflächen

Nun kann die obere Schraube entfernt werden. Die Schraube selbst ist eine sogenannte Hohlschraube. Daher beim herausziehen nicht wundern wenn aus dem Inneren noch ein wenig Bremsflüssigkeit tropft.

Aus diesem Grund einen saugfähigen Lappen unterlegen und auch schon ein Stück zusammengerolltes, saugfähiges Papier bereit legen. Nachdem die Schraube entfernt wurde, sollte durch den Anschluss der Bremsleitung das Papier hindurchgezogen werden. So wird unterwünschtes Tropfen verhindert. Insbesondere während man die Bremsleitung nach unten durch die Verkleidung herauszieht.

Nachdem die Hohlschrauben oben und unten entfernt wurden, kann die Leitung einfach nach unten herausgezogen werden. »Wieso nach unten? Kann man sie nicht auch nach oben herausziehen?« – natürlich kann man das. Aber wieso sollte man eine möglicherweise nach unten tropfende Leitung durch die Verkleidung nach oben ziehen?

Nun ist es an der Zeit für die neuen Bremsleitungen. Diese wurden online gekauft und stammen vom deutschen Anbieter »Melvin«. Die Stahlflexleitung für hinten kostete mich im August 2011 25,99 Euro (aktuell 21,15 Euro inkl. Versand). Die Stahlflexleitung für vorne 30,99 Euro (aktuell 24,64 Euro inkl. Versand). Während der Wintermonate waren die Bremsleitungen noch günstiger...

Ausgewählt werden kann zwischen 9 verschiedenen Farben der Anschlüsse sowie zwischen 10 Varianten bei der Ummantelung. Dabei handelt es sich um 9 Farbvarianten (inklusive »transparent«) und als zehnte Variante der nicht ummantelten Stahlflexbremsleitung. Neue Dichtringe sind im Lieferumfang der Leitungen ebenfalls enthalten.

Da ich die vier alten Hohlschrauben nicht mehr verwenden wollte, habe ich mir zum Stückpreis von je 2,99 Euro auch noch vier neue, schwarze Hohlschrauben aus dem Sortiment von Melvin mitbestellt. Wer ebenfalls bestellen möchte: Gewinde M10x1.25 (Art.-Nr. MLV1H901) passt bei der Yamaha XJ 600 S und auch bei anderen Modellen von Yamaha.

Neue Stahlflex Bremsleitungen von Melvin
Neue Stahlflex Bremsleitungen von Melvin
Procycle Bremsflüssigkeit DOT 4
Procycle Bremsflüssigkeit DOT 4

Bei der Bremsflüssigkeit habe ich zu DOT4 von »Procycle«[3] aus dem Sortiment von Louis gegriffen. DOT4 ist DOT4 – sollte man jedenfalls meinen. Ich war heute allerdings genauso überrascht wie wohl viele andere beim ersten Öffnen des versiegelten Kanisters: Die frische Bremsflüssigkeit war nicht hellgelb wie eigentlich erwartet, sondern auch schon leicht bräunlich. Ein Blick in die Produktbewertungen bei Louis und schon war klar, dass dies wohl leider »normal« ist.

Daher nächstes Mal: Ich werde ein paar Euro mehr investieren und/oder ein kleineres Gebinde wählen. Dann sieht die Bremsflüssigkeit nach dem Wechsel im Schauglas wenigstens nicht mehr so aus, als sei der nächste Wechsel schon wieder notwendig.

Nachdem das System wieder vollständig gefüllt ist und am Auslassnippel nur noch Bremsflüssigkeit und keine Luftblasen mehr zu sehen sind, wird der Ausgleichsbehälter wieder befüllt. Natürlich ist auch während dem Befüllen des Systems darauf zu achten, dass der Ausgleichsbehälter nie leer gepumpt wird. Ansonsten pumpt man sich wieder Luft ins System und man muss von vorne beginnen.

Nicht sauber eingesetztes Diaphragma
Nicht sauber eingesetztes Diaphragma
Sauber eingesetztes Diaphragma
Sauber eingesetztes Diaphragma

Nachdem der Ausgleichsbehälter wieder befüllt wurde, wird das Diaphragma erneut eingesetzt. Dabei darauf achten, dass es ohne einen Knick eingesetzt wird. Also wie auf dem Bild rechts und nicht wie links, als es während dem ersten Einsetzen zum Knick kam.

Danach kann der Deckel wieder auf den Ausgleichsbehälter gesetzt und verschraubt werden. Der Wechsel von Bremsleitungen und Bremsflüssigkeit ist damit abgeschlossen.

Wieder verschlossener Ausgleichsbehälter
Wieder verschlossener Ausgleichsbehälter
Die alte Bremsflüssigkeit im Auffangbehälter
Die alte Bremsflüssigkeit im Auffangbehälter

Die alte Bremsflüssigkeit darf nicht mit Altöl vermischt werden. Daher einfach separat aufbewahren und – nach Vorlage des Kassenzettels – dort zurückgeben, wo man die frische Bremsflüssigkeit erworben hat.

Neue, aber trotzdem dunkle Bremsflüssigkeit
Neue, aber trotzdem dunkle Bremsflüssigkeit

Wie bereits oben erwähnt war der Griff zur Bremsflüssigkeit von Procycle nicht wirklich glücklich. Die frische Bremsflüssigkeit sieht jetzt schon relativ dunkel aus.

Das Bild rechts zeigt den Ausgleichsbehälter nach dem Wechsel – auch wenn es nicht wirklich danach aussieht.


Abschließend noch ein kleiner Tipp wie man die neuen Stahlflexbremsleitungen sauber in den Führungen verlegen kann. Die alten Bremsleitungen haben ausgedient aber man kann von ihnen noch die Gummihalterungen verwenden.

Diese einfach an einer der beiden Nahtstellen aufschneiden und an der Stahlflexbremsleitung beispielsweise mit einem UV-resistenten Kabelbinder provisorisch fixieren. Beim Verlegen der Leitung wird dann die Gummihalterung an der vorgesehenen Stelle wieder befestigt.

Teppichmesser bzw. Cutter für die Halterungen
Teppichmesser bzw. Cutter für die Halterungen
Von der Leitung entfernte Halterung
Von der Leitung entfernte Halterung

Die neue Stahlflexbremsleitung bleibt so dort wo sie hingehört, kann nicht aus der Führung rutschen und ist obendrein noch gegen mechanische Beschädigungen durch die Halterung geschützt.



Kommentare

LotharLothar
schrieb am 06.06.18 um 18:27 Uhr:


Hallo Martin,

wieder eine super Bechreibung!

Noch eine Anmerkung meinerseits. Da meine Diva einen Superbikelenker und eine Lenkererhöhung hat, hatte ich Zweifel, ob die konfektionierte Melvin-Leitung passt. Daraufhin bekam ich den Tipp der kompetenten Melvin-Hotlinerin, mit einem festen Draht in der Länge der Melvin-Bremsleitung (82 cm von Auge zu Auge) entlang der Originalleitung auszumessen. Ergebnis: es passt. Die Stahlflex ist inzwischen montiert. Nichts knickt oder spannt selbst bei vollem Einschlag.

Nun könnte man natürlich sagen: "Ist doch klar, wenn die Originalleitung passt, ist die Melvin-Leitung doch wohl auch lang genug." Jaja, das stimmt. Allerdings hatte mir der Vorbesitzer nach (!) dem Kauf erzählt, er hätte die original Gummileitungen der 600er gegen die der 900er ausgetauscht, weil die etwas länger sind. Schluck! Er ist damit immer zu seinem Eifel-TÜV gefahren und die Kesselprüfer habens abgenickt bzw. nicht gemerkt. Aber was wäre im Falle eines Unfalles passiert?

Egal. Schnee von gestern dank Stahlflex

Grüße von Lothar


X_FISHX_FISH | https://www.600ccm.info
schrieb am 10.06.18 um 08:34 Uhr:


Es freut mich immer zu lesen das es noch jemandem mit einer Yamaha 600 S/N gibt. Anscheinend wird der Markt immer dünner, viele Maschinen sind wohl schon geschlachtet worden – unabhängig vom teilweise sehr guten Zustand.

Aber sie sind eben nicht mehr der Traum von jedem Fahranfänger. Die meisten wollen wohl eine Supermoto mit (abschaltbarem) ABS für den Anfang. Sportourer aus dem letzten Jahrtausend sind out.

Ist deine XJ schon auf 45 kW »aufgemacht«?


MMMSMMMS
schrieb am 01.03.19 um 12:22 Uhr:


bin neu Wiedereinsteiger und habe mich für eine XJ 600 s Diversion 4KX mit 37 kW entschieden. Baujahr 1994.
Trotz intensiver Recherche habe ich immer noch nicht herausgefunden, welchen TDM 850 Regler man wählen soll, den 3vd, den 4 tx, den fünfpoligen, den mit vier Polen, den der den original der XJ ähnlich sieht oder den schwarzen Flunder-ähnlichen.
Diese Website hier ist das mit Abstand beste, kompetenteste und ebenso unterhaltsam wie interessant.
danke auch für die guten Bebilderungen, nicht nur hier zur Stahlflex-Leitung.

Helmut


X_FISHX_FISH | https://www.600ccm.info
schrieb am 01.03.19 um 14:46 Uhr:


Hallo Helmut,

jetzt stehe ich gerade auf dem (Brems)Schlauch oder habe eine lange Leitung... Welcher Regler? Du meinst bestimmt den Spannungsregler (von wegen »flache Flunder« und so)?

Ist schon ewig her das ich dazu mal was gelesen habe, musste selbst mal Google bemühen. Also: Angeblich haben alle Spannungsregler der XJ 600 S/N ab 1991 einen 5-poligen Anschluss. Die »alten XJ 600« (51J, 3KM, 3KN/1 und 3KN/2) haben einen 4-poligen Anschluss.

Was bei der von dir gekauften 4KX passen sollte: Spannungsregler, 5-polig, Yamaha. Anscheinend sogar der aus der Yamaha YZF-R6 600 N (RJ031/036 Bauzeit 2001–2002), als OEM für ca. 35 Euro zu finden. Hast du schon mal den Stecker abgezogen und nachgeschaut wie viele Pole der aktuelle Regler hat?

Wenn du dich an den Umbau wagst und Zeit und Lust hast: Hier ist immer Platz für einen weiteren Beitrag von Gastautoren. Und: Schön zu lesen das es noch immer XJ 600 S/N auf den Straßen gibt. Habe schon länger keine mehr gesehen... Oder ist das Gefühl rein subjektiv wegen der Winterpause?


HelmutHelmut
schrieb am 01.03.19 um 19:15 Uhr:


hello X-Fish
UND Danke für die nette wie ausführliche Antwort.
deinen Preis für den Laderegler habe ich zwar noch nicht gefunden (nämlich 79€), aber immerhin das Teil selbst, Neuware.
Bin ja ganz neu wieder dabei und glücklich über die Entscheidung ebendiese Maschine gewählt zu haben (nachdem ich vor 36 Jahren auf einer XJ 550 gelernt hatte). Der normale Mensch, eventuell nicht mal Motorradfahrer, glaubt mir nun beim Anblick meiner Maschine mit der Verkleidung eindeutig nicht, das diese schon 24 Jahre alt ist.

Im Moment ist das Blinkerrelais dran, kann auch erst ein falsches an, das liegt ja direkt hinter dem Laderegler. ich bau ihn dann auch mal ab zumal man dann wesentlich bequemer an das Relais kommt bzw dieses mit der Gummikappe wieder am Rahmen einhängen kann.

dann muss ich für Lenkerenden und den Bremsmittelbehälter neu lackieren. Dazu kann ich dann gerne noch was schreiben. (Bilder einsetzen geht ja hier wohl nicht?)
In diesem Sinne nochmal Danke und bis bald
Helmut


X_FISHX_FISH | https://www.600ccm.info
schrieb am 01.03.19 um 21:05 Uhr:


Hallo Helmut,

die 35 Euro findet man wenn man nach Austauschladereglern (Neuware) sucht. Auf den Bildern ist dann immer die »flache Flunder mit 5 Polen« zu sehen. Die hat aber wohl eine andere Befestigung wie der originale Regler der '94er XJ 600?

Wie das hier mit dem »moderierten Blog« funktioniert habe ich hier erklärt: Mitmachen (Darstellung des Bildes auf Smartphones derzeit »zerschossen«, ich arbeite daran das zu reparieren). Freue mich schon auf Bilder und Texte.


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Datum: 29.04.2012
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