Was nur ein paar Stundenkilometer mehr beim Verbrauch anrichten können
»[...] Wer die Diversion mit einem Supersportler verwechselt, wird aber eine böse Überraschung erleben. Dann entwickelt sich die brave Diversion nämlich zum Säufer. Bis zu 10 Liter Sprit zieht sich die Yamaha bei Vollgasetappen auf der Autobahn rein. [...]«[1].
Eine Vollgasorgie war es heute nun wirklich nicht. Aber wenn die Autobahn frei ist, die Sonne dank fast permanent geschlossener Wolkendecke nicht blenden kann und es quasi windstill ist: Dann fährt man auch gerne ein wenig flotter als sonst.
Statt mit 120 bis 130 km/h war ich dann eben mit 150 bis 160 km/h unterwegs. Das hat sich dann auch prompt an der Tanksäule gezeigt. 🙄
Statt der sonst üblichen 4 Liter nahm sich meine Yamaha XJ 600 S heute dann gleich mal einen Liter mehr.
Ziemglich genau 5 Liter Durchschnittsverbrauch hat Spritmonitor.de[2] nach dem Eingeben der Daten für mich ausgerechnet. Also eigentlich wenig überraschend? Irgendwie dann schon.
Wegen so wenig km mehr gleich mal 25% Mehrverbrauch? Ich wollte es ja eigentlich nicht glauben. Aber wenn ich mir die anderen Verbrauchswerte bei Spritmonitor.de so anschaue ist es eben doch so. Ein »Sparwunder« war in der Regel nicht auf der Autobahn unterwegs. Und falls doch sieht man an den Benzinpreisen dann, dass er nur in der Schweiz oder Österreich unterwegs war. 😉
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| 24.06.2012 | tagesaktuell |
An den nächsten Wochenenden werde ich dann wohl wieder ein wenig gemütlicher fahren. Am Ende der rund 220 km langen Strecke war ich nämlich nur wenige Minuten früher da. Am Ende hat man also nicht wirklich viel gewonnen – sondern nur einen leeren Geldbeutel. 🙄
Zudem musste ich noch einen kleinen Tankstopp einlegen. Eigentlich wollte ich ja bis Österreich mit einer Tankfüllung durchfahren. Da der Tank aber nicht mehr ganz voll war und der Mehrverbrauch auch noch dazu kam, half nur noch der Griff zum Benzinhahn um ihn auf Reserve umzustellen. Bis zur Tankstelle in Österreich hätte ich es so auf keinen Fall mehr geschafft.
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