Die »negative Beschleunigung« – lebensnotwendig beim Motorrad

Bremsen

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Der Wechsel von Bremsbelägen und der Bremsflüssigkeit gehört in die Kategorie »muss mit Sorgfalt erledigt werden«. Wenn sich jemand nicht selbst an die Bremsanlage heranwagt und die arbeiten lieber einer Werkstatt überlässt, macht sicherlich nichts verkehrt. Sicherheit geht vor.

Neue Bremsebeläge von EBC (Sinterbeläge)
Neue Bremsebeläge von EBC (Sinterbeläge)

Der Tausch von Bremsbelägen geht noch relativ einfach von der Hand, jedoch sollten die Bremssättel auch gereinigt werden.

Wer sich nicht an die Materie wagen will: Freie Werkstätten verbauen eventuell auch mitgebrachte neue Bremsbeläge und können natürlich die notwendigen Arbeiten vornehmen.


Der Tausch der Bremsflüssigkeit muss so erfolgen, dass sich keine Luftblasen im System befinden. Wer von den originalen Gummileitungen des Herstellers auf langlebige Stahlflexleitungen umbauen möchte, muss sich mit dem Wechsel beziehungsweise auffüllen der Bremsflüssigkeit befassen.

Gebrauchte Bremsbeläge eines Motorrads
Gebrauchte Bremsbeläge eines Motorrads

Bei Motorrädern mit ABS kann besonderes Werkzeug notwendig sein damit die gesamte Bremsflüssigkeit getauscht wird und nicht etwa eine erhebliche Menge der alten Flüssigkeit im ABS-Block zurückbleibt.

Viel Text für eine kurze Aussage: »Wer an Bremsen arbeitet, muss wissen was er gerade macht«.


Trotzdem habe ich die Arbeiten an meinen Motorrädern dokumentiert und online gestellt. Aber bitte: Hirn einschalten und sobald etwas unklar ist unbedingt jemanden mit Erfahrung hinzuziehen. Danke.