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Neun herbstliche Nachweise (knapp elf Stunden unterwegs)

Oktober ist wie März – nur mit mehr Laub

Home » Unterwegs » Passknacker

Darf man als Deutscher nach Tirol fahren oder nicht? Vor knapp einem Jahr habe ich nicht über diese Frage nachdenken müssen sondern damals einfach Anfang/Mitte Oktober meine Tour geplant und in Tirol in einer Jugendherberge übernachtet. 2020 funktioniert dies alles ein klein wenig anders.

Statt mehreren Übernachtungen mit kalter Küche und Pizza-Lieferdienst in Zell am See gab es heute »nur« eine »kleine« Tagestour mit 643 km Länge, Nebel, Sonnenschein und einen Sonnenuntergang während eines Aufenthalts in einem Tunnel am Inneren Ring in München. Also für jeden was dabei – außer für die Betreiber von Übernachtungsmöglichkeiten.

Was es zur heutigen Tagestour so zu lesen gibt? Unter anderem berichte ich von Warnleuchtenirritationen, mattschwarzen und schmuzigweißen Fundstücken am Straßenrand, etwas Verwirrung über den mutmaßlich vorgezogenen Lockdown bei Rosenheim (der irgendwie doch nicht da war), einem Mini-Nordfriesen mit Problemen an einem Hügel, zwei Grenzüberschreitungen, eine Privatstraße, einer Polo Mohawk Jacke mit Fellbesatz und der obligatorischen Fertigpizza nach der Heimkehr.

Na, das ist ja eine ganze Menge? Stimmt. Daher ist der Beitrag auch recht lang geraten. Aber ich nehme an es wird auch einer der letzten Beiträge für das Jahr 2020 für mich und das Pässeknacken sein. Außer der Dezember rückt noch ein paar Sonnentage an den Wochenenden heraus.

Für November bin ich zuversichtlich, aber wer weiß schon was kommt. Vielleicht wird im Dezember auch wieder ein »harter Lockdown« kommen und ich darf – wie schon im Frühjahr – nur »mit triftigen Grund« aus dem Haus.

Zum visuellen Einstieg ein Bild auf dem Weg in den Sonnenuntergang. Irgendwo zwischen Kochelsee und A 95.

Die Sonne versinkt im Westen (irgendwo in Oberbayern)
Die Sonne versinkt im Westen (irgendwo in Oberbayern)

So »schön leer« sieht es nur dann aus, wenn man das geparkte Wohnmobil im Rücken hat und eine Lücke im doch recht umfangreichen Verkehrsaufkommen abgewartet hat. Den letzten Tag im Oktober haben neben zahlreichen Bruchstrich-Cabrios auch diverse Motorradfahrer und -fahrerinnen noch einmal ausgiebig genutzt. Hätte mich auch schwer gewundert wenn ich heute ganz alleine unterwegs gewesen wäre.

Deeplink Warnlichtirritation (lästig)

Die Triumph Tiger 800 hat eine für mich etwas nervige Eigenart: Bereits bei – von sich selbst berechneter – 80 km Restreichweite geht die Warnleuchte an.

Auf dem folgenden Bild sieht man sie zwar nicht, aber auf 5 Uhr geht zuverlässig ein Lämpchen an wenn man »nur« noch 80 km weit kommt. Also laut Bordcomputer eben.

In der Realität sind es dann häufig ein paar Kilometer weniger. Je nachdem was die rechte Hand so macht und wie die Straße so verläuft.

Irritiert mich noch immer: Restreichweitenanzeige
Irritiert mich noch immer: Restreichweitenanzeige

Ich bin jedenfalls noch immer beim Start der Triumph irritiert wenn eine Kontrollleuchte an bleibt. Auch wenn es nur die Warnleuchte für den Benzinstand ist – bei mutmaßlich 41 km Restreichweite.

Alukoffer, Handschuhe und Helm – noch nicht ganz abfahrtbereit
Alukoffer, Handschuhe und Helm – noch nicht ganz abfahrtbereit

Die beiden Alukoffer stehen bereit, ebenso der Helm. Die Sommerhandschuhe kommen wohl besser in einen der Alukoffer, ist ein wenig zu frisch dafür Ende Oktober. Bei Fahrtbeginn sind warme Handschuhe angezeigt – Griffheizung hin oder her.

Deeplink Unterwegs mit Fellbesatz

Nein, die gute Polo Mohawk hat nicht angefangen zu schimmeln. Sie war auch immer trocken und warm gelagert – flach am Boden liegend. So ist dann auch der weiße Flaum auf der linken Seite der Jacke zu erklären.

Polo Mohawk mit komischem, weißem Zeug
Polo Mohawk mit komischem, weißem Zeug

Die Detailaufnahme offenbart was die Jacke da weiß eingefärbt hat: feinstes Katzenfell. Nur einmal gebraucht und dann liegen gelassen.

Feinster Fellbesatz auf der Polo Mohawk
Feinster Fellbesatz auf der Polo Mohawk

Der Kater liebt meine Motorradklamotten als Schlafplatz. Den Leder-Textilmix in Form der Polo Mohawk ganz besonders. Nicht so toll findet er die Lederhose von IXS, vielleicht weil sie ihm zu rutschig ist? Oder liegt es an der Behandlung mit Lederöl, welches bekanntlich einen sehr markanten Duft hat?

Wieso liegt mein Schlafplatz draußen und wird fotograpixelt?
Wieso liegt mein Schlafplatz draußen und wird fotograpixelt?

Während ich die Jacke draußen für die Fotos abglegt habe, wurde ich dabei genau beobachtet. Was fällt mir auch ein den Schlafplatz einfach mitzunehmen?

Deeplink Sonnenschein am Samerberg

Start bei 6°C, Durchquerung des einen oder anderen Nebelreiches und etwas über 200 km später ist man schon an einem recht stark frequentierten Ausflugsort mit Panoramablick: an der Kapelle auf dem Samerberg.

Ich bin nicht der einzige Motorradfahrer. Eine Supersportler steht bereits parat. Während ich versuche ein Nachweisbild zu fotograpixeln kommt dann noch eine Yamaha mit Daineseträgerin mit dazu. Sie gehört also nicht zu mir.

Am Nachweispunkt »Samerberg / Luitpoldeiche«
Am Nachweispunkt »Samerberg / Luitpoldeiche«

Während der größte Teil der Besucher den Blick über Oberbayer bewundert und nach Norden schaut, fotograpixle ich lieber den Süden. Hügel, herbstlich-bunte Bäume und noch immer saftig-grüne Wiesen. Außerdem noch den fast vollständig blauen Himmel.

Wäre da nicht das Laub auf den Straßen und die nur etwa 12°C im Sonnenschein – es könnte fast Sommer sein?

Panoramaaufnahme in Blickrichtung Süden
Panoramaaufnahme in Blickrichtung Süden

Was macht der Fellbesatz auf der Polo Mohawk? Der hat sich auf der A8 bis zur Ausfahrt hinter Rosenheim offensichtlich langsam aber sicher verteilt.

Der Fellbesatz wurde auf der A8 überwiegend »weggeblasen«
Der Fellbesatz wurde auf der A8 überwiegend »weggeblasen«

Einige Haare sind aber offensichtlich nicht so leicht vom Fahrtwind bei Geschwindigkeiten über 130 km/h zu beeindrucken. Insbesondere am linken Ärmel blieben sie standhaft.

Deeplink Tirol? Tirol.

Noch ein Kilometer bis zur Grenze nach Österreich. Tirol gilt als Corona-Risikogebiet. Darf ich da als Deutscher hineinfahren? Wenn ich nur durchfahre um einen Nachweis zu erbringen, um zu tanken und anschließend den Inn überquere, dann darf ich das – außer ich brauche länger als 48 Stunden dafür.

Die tagesaktuelle Regelung für mich als »Tagestourist«, also »Tagestour-Ist«: ich darf nach Tirol rein, brauche keinen Nachweis für irgendwas und muss nach 48 Stunden wieder draußen sein. Ansonsten bräuchte ich in Deutschland einen Corona-Test. Diese 48-Stunden-Regel wurde eingeführt und Anfang Oktober weiter verlängert.

Noch ein Kilometer bis zur Grenze nach Tirol
Noch ein Kilometer bis zur Grenze nach Tirol

Wäre das Schild ein wenig später gekommen, wäre die Kontrollleuchte im Cockpit wieder angegangen. So habe ich noch einen Kilometer bis zur Grenze und einen Kilometer ohne Kontrollleuchte.

Restreichweite 81 km – noch keine Warnleuchte
Restreichweite 81 km – noch keine Warnleuchte

Erst nach dem Absteigen und den wenigen Schritten hinter das Motorrad fiel mir auf, dass man in Blickrichtung Norden auch schöne Bilder machen kann. Insbesondere dann, wenn dort gar keine Wolke zu sehen ist.

Panoramaaufnahme in Blickrichtung Norden
Panoramaaufnahme in Blickrichtung Norden

Die Straße zwischen Aschau im Chiemgau und Wildbichl ist offensichtlich seit letztem Jahr frisch angelegt worden. Bis zur Grenze nach Österreich kann man auf dem neuen Fahrbahnbelag sanft dahingleiten. Der neu angelegte Seitenstreifen läd auch zu einem gefahrlosen Stopp ein – beispielsweise für ein Foto.

Panorama zwischen Sebi und Niederndorf bei Kufstein
Panorama zwischen Sebi und Niederndorf bei Kufstein

In Tirol gibt es natürlich auch die Möglichkeit Panoramen mit Sonnenschein zu machen. Wenn sich das dann auch noch mit einem so schönen Platz am Straßenrand anbietet, muss man ja anhalten und eins machen, oder?

Tankstopp bei Eni in Ebbs (in der Nähe von Kufstein)
Tankstopp bei Eni in Ebbs (in der Nähe von Kufstein)

Bevor es wieder zurück nach Deutschland ging, habe ich natürlich noch in Österreich vollgetankt. Die Tankstelle in Ebbs ist mir von früher wohlbekannt, ich habe hier oft genug meinen PKW betankt als ich noch in der Nähe von Rosenheim gearbeitet und gelebt habe. Das liegt aber schon einige Jahre zurück.

Die Öffnungzeiten scheinen sich aber verändert zu haben? Samstags ist jetzt auch jemand bis 18 Uhr da? Sonntags und feiertags ebenfalls? Das hatte ich anders in Erinnerung. Eigentlich bin ich davon ausgegangen am Automaten zu tanken.

Deeplink Oberbayern? Oberbayern.

Mit der Überquerung des Inn zwischen Niederndorf bei Kufstein und Oberaudorf verlasse ich Tirol und bin wieder in Oberbayern. Das Navi musste ich noch immer nicht auspacken, die Straßen sind mir alle gut bekannt.

Am Nachweispunkt »Tatzelwurm«
Am Nachweispunkt »Tatzelwurm«

Am Nachweispunkt »Tazelwurm« bietet mir ein Wanderer seine Hilfe an. Er hatte beobachtet wie ich die Tiger vor dem Schild fotografiert habe. Ob ich auch mit auf das Bild möchte? Nein, danke. Alles gut. Ich möchte möglichst zügig weiter, denn es ist einiges los auf der schmalen Straße. Klar, bei dem Wetter und am letzten Tag im Oktober.

Wo die alle hinwollten war dann auch schnell geklärt: Oben bei der »Speck Alm« waren alle Parkplätze bereits belegt. Auch die Wiesen waren schon ziemlich mit parkenden Fahrzeugen ausgelastet, welche mit den Rädern teilweise schon ziemlikch in den weichen Boden eingesunken waren.

Am Nachweispunkt »Oberes Sudelfeld«
Am Nachweispunkt »Oberes Sudelfeld«

Einfach umdrehen und ein Panorama mit Blick auf den Wendelstein machen. Dann sieht die Welt gleich viel schöner aus.

Panoramablick auf den Wendelstein
Panoramablick auf den Wendelstein

Auch das Motorradfahrerpärchen mit Yamaha und Ducati war schon oben gewesen. Also das Pärchen, welches ich am Samerberg schon angetroffen hatte. Entweder hatten sie nur einen kurze Rast eingelegt oder aber waren – wie ich – »nur auf der Durchreise« weil so viel los war.

Unschön: die schmalen Straßen mit den Viehgittern kann man nicht wirklich flott befahren. Besser wird das auch nicht wenn sich Wanderer, Radfahrer, PKW und ein verirrtes Wohnmobil auch noch gleichzeitig dort bewegen wollen. Also war eher konzentrierte Fahrt in Schrittgeschwindigkeit angesagt. Für solche Situationen hat man das also damals in der Fahrschule gelernt?

Deeplink Fundstücke am Straßenrand

Ich weiß nicht was es ist. Es hat ein H-Kennzeichen, ist mattschwarz lackiert und es steht »Special« auf einem Emblem an der Front. Auch eine andere am Fahrzeug interessierte Person war auf der Suche nach einem Markenlogo oder zumindest einer Modellbezeichnung.

Fundstück am Straßenrand
Fundstück am Straßenrand

Auf der Plakette am Kühlergrill war nur dieses »Special« zu lesen. Das H-Kennzeichen macht schon mal klar, dass das Fahrzeug mindestens 30 Jahre alt ist. Die recht rustikalen Schweißnähte, die mit Hitzeschutzband umwickelte Auspuffanlage und das matte Schwarz machten eine Altersschätzung aber gänzlich unmöglich.

Kurbelgetriebene Hupe
Kurbelgetriebene Hupe

Die Hupe, die Plaketten an der linken Seite der Karosserie – alles schöne Details, aber keine Informationsquellen zum Gefährt.

Detail am Fahrzeug
Detail am Fahrzeug

Auf dem Parkplatz wurde der Schnee von vor ein paar Tagen beiseite geschoben. Im Schatten des Hügels hat er sich noch relativ gut gehalten. Meine erste Schneesichtung am Straßenrand der Wintersaison 2020/2021 löst jedoch keine Begeisterungsstürme bei mir aus.

Das blöde, weiße Zeug ist auch schon wieder da
Das blöde, weiße Zeug ist auch schon wieder da

Immerhin war es neben der Fahrbahn und nicht auf dem Asphalt zu finden. Und soviel vorneweg: mehr Schnee gab es heute für mich nicht mehr zu sehen – und ich bin froh darüber.

Deeplink Westwärts

Ich hätte noch weiter bis kurz vor Kufstein fahren können, jedoch hat mir heute als letzter Nachweis in der Ecke der Punkt »Ursprungspass / Bäckeralm« genügt. Sie haben eine neue Türe verbaut, wegen der aktuellen Reise- und Übernachtungsbeschränkungen wird eine Bewirtung im Gasthaus Bäckealm aber wohl nicht stattfinden. Für mich auch nicht weiter relevant, schnell auf dem leeren Parkplatz das Nachweisbild fotograpixelt und dann weiter in Richtung Westen, weiter in Richtung warme Fertigpizza und Badewanne.

Neue Türe am Nachweispunkt »Ursprungspass / Bäckeralm«
Neue Türe am Nachweispunkt »Ursprungspass / Bäckeralm«

Je später der Tag, desto mehr Schatten am Passschild »Spitzingsattel«. Seit dem das Schild ausgetauscht wurde ist leider nur noch eine Seite beschriftet. Die liegt stets im Schatten wenn man den Nachweispunkt erst am Nachmittag erreicht.

Schild am Spitzingsattel
Schild am Spitzingsattel

Inzwischen ist es fast 14 Uhr, Zeit mal das neue Navigationsgerät auszupacken und zu installieren. Bislang habe ich es noch nicht getestet und für die bisherige Tour habe ich kein Navigationsgerät benötigt.

13:59 Uhr, ich packe mein neues Navigationsgerät aus
13:59 Uhr, ich packe mein neues Navigationsgerät aus

Hm. Eigentlich stehe ich exakt am Nachweispunkt. Aus irgendeinem Grund möchte mich das Navi aber 7,2 km zum »Spitzingsattel« schicken? Okay. Kein gutes Omen. Oder es will mich einfach nur die Straße hinunter ins Tal schicken damit ich dort wenden kann. Anschließend soll ich wohl wieder hochfahren?

Ich habe es nicht ausprobiert sondern den Achenpass als nächstes Ziel ausgewählt.

Bei der Auswahl des nächsten Nachweisziels
Bei der Auswahl des nächsten Nachweisziels

Noch ein kurzer Zustandsbericht zum Fellbesatz der Mohawk: weiter abnehmend. Tatsächlich sind seit dem Verlassen der Autobahn die verbliebenen Haare noch weniger geworden. Ein paar weiße Katzenhaare sind aber weiter hartnäckig und wollen sich nicht von der Mohawk trennen. Gut, dann nehme ich euch mit zum Achenpass!

Auch auf der Landstraße gingen noch ein paar Haare verloren
Auch auf der Landstraße gingen noch ein paar Haare verloren

Das neue Navigationsgerät hat die Route zum Achenpass schnell berechnet. 52 Minuten soll die Fahrt dauern, wobei eventuelle Hindernisse wie touristischer Verkehr mit vielen Wohnmobilen da wohl nicht als mögliche Hindernisse mit einkalkuliert wurden.

Die Route ist berechnet
Die Route ist berechnet

Es lief aber besser als befürchtet. Ein paar rote Ampeln, ansonsten nur wenig unfreiwillige Stopps wegen Wohnmobilen oder PKW mit Wohnwagen am Heck. So waren es am Ende nur drei Minuten Differenz zwischen der tatsächlichen und der berechneten Fahrzeit.

55 Minuten später: Am Ziel angekommen
55 Minuten später: Am Ziel angekommen

Ob ich an meinem Ziel angekommen bin? Aber klar doch!

Das Passschild am Wegesrand kann als Beweis dienen.

Passchild beim Achenpass
Passchild beim Achenpass

Damit war ich am vorletzten Nachweispunkt für den heutigen Tag angekommen. Die Route zur Kesselbergstraße habe ich berechnen lassen, mir dann aber noch eine kleine Pause gegönnt. Noch war das Mineralwasser einigermaßen temperiert, die immer flacher stehende Sonne konnte aber gegen die zunehmende Kälte nicht mehr viel ausrichten.

Die Route zur Kesselbergstraße wird berechnet
Die Route zur Kesselbergstraße wird berechnet

Auf der B307 fahren inzwischen kaum noch Motorräder an mir vorbei. Es sind PKW, Wohnmobile und diverse Varianten von Polizeifahrzeugen. An einer Polizeikontrolle kam ich auch vorbei, diese stand aber auf der anderen Straßenseite. Ob die speziell für Motorradfahrer war? Oder zum Überprüfen vom grenznahen Verkehr zwischen Österreich und Deutschland? Ich werde es nicht mehr herausfinden.

Noch kurz ein Foto vom Stopp am Achenpass
Noch kurz ein Foto vom Stopp am Achenpass

Noch ein tiefer Schluck aus der Mineralwasserflasche, dann darf sie wieder in den Tankrucksack. Handschuhe anziehen und wieder rauf auf die Sitzbank – in etwa einer Stunde sollte ich dann an der Kesselbergstraße ankommen. Also kurz vor 16 Uhr. Die Strecke zieht sich ganz schön.

Deeplink Holprige Privatstraße (heute nicht so toll)

Das letzte Mal als ich die Verbindungsstraße Wallgau–Vorderriß gefahren bin war 2014 mit der Suzuki GSF 1200[1]. Damals war das Wetter deutlich schlechter und ich war so ziemlich alleine auf der mautpflichtigen Privatstraße unterwegs.

Ganz anders heute. Viele Radfahrer, diverse PKW und noch ein paar Motorradfahrer begleiteten mich beziehungsweise kamen mir entgegen. Manche scheinen die Straße mit einer Rallyestrecke zu verwechseln. Jedenfalls war das bei einigen kein gemütliches Fahren mehr sondern ein »über die holprige Straße Prügeln«.

5 Euro für die Fahrt auf der Privatstraße
5 Euro für die Fahrt auf der Privatstraße

Ein beliebtes Fotomotiv scheint die Holzbrücke zu sein. Ein mutmaßlich maximal Mitzwanziger versuchte seinen schwarzen Boliden vor der Brücke zu fotograpixeln. Licht und Schatten werden ihm dabei allerdings nicht viel geholfen haben. Vom schwarzen PKW sieht man vermutlich ähnllich viel wie von meiner schwarzen Tiger. Zumindest bei den Lichtverhältnissen. Also nicht viel.

Es ist viel los – auch andere wollen fotograpixeln
Es ist viel los – auch andere wollen fotograpixeln

Das FodSports M5S Pro Navi ist tapfer, auch wenn es die Straße nicht kennt. Noch 4,2 Kilometer bis zum Ende der mautpflichtigen Privatstraße, anschließend geht es rechts weiter zum Kochelsee und zur Kesselbergstraße.

I went through Oberbayern on a road with no name...
I went through Oberbayern on a road with no name...

Auf der Privatstraße gibt es nur wenige Möglichkeiten zum Anhalten. Wenn weniger los wäre, könnte man auch mehr von der Natur genießen. Insbesondere das Farbspiel der von einem sattem, dunklen Grün über gelbliches Laub zu rot-braunen Blättern ist beeindruckend. Zumindest am Ende der Straße, direkt am anderen Mauthäuschen, konnte ich ein wenig davon in einem Bild einfangen.

Am anderen Ende der Privatstraße angekommen
Am anderen Ende der Privatstraße angekommen

Das Panorama offenbart, dass einige Bäume ihr Laub teilweise schon losgeworden sind. Die tiefstehende Sonne erreicht aber trotzdem kaum noch die Straße.

Noch schnell ein Panorama solange die Sonne noch scheint
Noch schnell ein Panorama solange die Sonne noch scheint

2021 fahre ich die Strecke vermutlich wieder anders, vom Westen her kommend. Dann erreiche ich den Nachweispunkt an der Kesselbergstraße ohne dabei die Privatstraße befahren zu müssen/zu dürfen.

Deeplink Kesselbergstraße – letzter Nachweispunkt für heute

Vermutlich jedem Motorradfahrer in Süddeutschland bekannt und für mache auch eine Tagestour mit anschließendem Hinauf und Hinab wert: Die Kesselbergstraße.

Leider ist daher hier auch unter der Woche immer recht viel los. An Wochenenden und Feiertagen darf man sie mit einspurigen Krafträdern nur bergab befahren. Bergauf dürfen nur Busse, Wohnmobile, PKW und sonstige mehrspurige Fahrzeuge (und Radfahrer) die Straße beglücken.

Am Nachweispunkt »Kesselbergstraße«
Am Nachweispunkt »Kesselbergstraße«

Auch heute war wieder einiges geboten. Gewagte Überholmanöver auf der Anfahrt von Urfeld, also aus dem Süden kommend. Alles nur um sich ein kleines Stück weiter vorne einreihen zu können? Na ja, wem es gefällt... Mal sehen wie lange es dauert bis die Strecke komplett für Motorradfahrer dicht gemacht wird.

Noch bevor ich Urfeld erreicht hatte, hatte das Navi schon keine Lust mehr. Besser gesagt keinen Saft – der Akku war leer. Nach ziemlich genau zwei Stunden war es mit dem Navigieren vorbei.

Daheim habe ich dann festgestellt, dass ich WLAN noch aktiviert hatte.

Bei der nächsten größeren Tour versuche ich es mal ohne WLAN wenn ich den nächsten Test ohne angeschlossene Stromversorgung machen werde.

Dem Navigationsgerät ist nach zwei Stunden der Saft ausgegangen
Dem Navigationsgerät ist nach zwei Stunden der Saft ausgegangen

Wer den Nachweispunkt am Kesselberg kennt, der weiß auch das sich neben der Bushaltestelle auch ein Schleichpfad zu einem Parkplatz befindet. Ein laut Kennzeichen nordfriesischer Mini hat samt Fahrer dort wohl zum ersten Mal »Erfahrungen am Berg« sammeln dürfen.

Rückwärts den Schleichpfad hoch um dann an der Schräge umzudrehen. Eine Frau hat eifrig aber gleichzeitig auch recht plan- und hilflos dem Fahrer per Handzeichen signalisieren wollen was er tun soll. Am einfachsten wäre es gewesen gerade rückwärts auf die Straße zu fahren und dann in der Bucht der Bushaltestelle zu wenden.

Während ich mein Nachweisbild fotograpixelt habe musste die Kupplung des armen Minis sehr leiden. Da ich davon ausgegangen bin, dass zwei erwachsene Menschen einen Mini Cooper auf die Straße bekommen, hatte ich bislang nicht auch noch mit winkenden Händen und pendelnden Armen weitergeholfen.

Mein Versuch die Dame davon zu überzeugen es wäre doch sicherlich für alle Beteiligten die beste Lösung gerade rückwärts zu fahren wurde ignoriert: »Geht schon, geht schon...«.

Als ich losgefahren bin war der Fahrer im Mini noch immer dabei sein Wendemanöver an der Steigung weiter fortzuführen.

Es geht heimwärts in Richtung Nordwest
Es geht heimwärts in Richtung Nordwest

Vor vielen, vielen Jahren stand ich an der gleichen Stelle schon mal mit meinem friesengrünen VW T4. Den habe ich inzwischen auch schon einige Jahre lang nicht mehr, aber die Erinnerung an ihn wurde beim Stopp nochmals geweckt. Damals war ich auf dem Weg von einem VW-Bus-Treffen am Kochelsee zurück nach Hause. Heute hatte ich wegen der hinter den Hügeln versinkenden Sonne einen Zwischenstopp eingelegt – und weil ich was gegen das schmerzende rechte Handgelenk ausprobieren wollte.

Deeplink Die Sonne geht, die Kälte kommt

Einer der beiden Vorbesitzer hat der Tiger 800 Heizgriffe von Oxfrord gegönnt. Selbst bei Stufe »50%« heizen sie so gut ein, dass es fast schon unangenehm wird. Da die Sonne immer flacher am Horizont steht, bin ich aber froh über die Installation. Schon bei meiner BMW R 1150 GS habe ich es schätzen gelernt warme Finger zu haben.

Funktionieren prächtig: Die Heizgriffe von Oxford
Funktionieren prächtig: Die Heizgriffe von Oxford

Wobei es weniger die kalten Finger sind, welche just in diesen Augenblicken nerven. Das linke Handgelenk zwickt ein wenig, das rechte Handgelenk schmerzt relativ stark. Wie ich mir schon vor dem Kauf in Foren anlesen konnte, hat Triumph bei der Wahl des Lenkers wohl in die Schublade »zu wenig gekröpft« gegriffen.

Nach etwa 200–300 km spürt es wohl jeder, egal ob auf der Landstraße mit vielen Lastwechseln und Bewegung oder stoisch geradeaus auf der Autobahn mit gleichbleibender Belastung der Handgelenke.

Ich packe die Neorpen-Handgelenkstützen aus
Ich packe die Neorpen-Handgelenkstützen aus

Ich versuche auf den letzten rund 200 km mein Glück mit den aus der Zeit mit der XJ 600 S bekannten Bandagen. Damals war ich aber nicht so lange Strecken unterwegs. Zumindest sorgt die Neoprenbandage am Übergang zwischen Handschuh und Jacke für eine zusätzliche Kälteisolierung.

Links geht es noch, aber besonders das rechte Handgelenk schmerzt
Links geht es noch, aber besonders das rechte Handgelenk schmerzt

An einem optimierenden Eingriff am Lenker werde ich aber wohl weder lang- noch kurzfristig herumkommen wenn ich mit der Tiger 800 Spaß beim Fahren erleben möchte.

Deeplink Die Nacht kommt

Eigentlich wollte ich jetzt schon daheim sein. Oder zumindest irgendwo zwischen Augsburg und Ulm. Aber durch den Stau auf der A95 in Kombination mit eigenem Unvermögen hat alles länger gedauert. Ist eben nicht so clever ohne Navi den Schildern zu folgen um dann nicht rechtzeitig auf die linke Spur zu wechseln. Denn dann steht man prompt auf der Spur nach Obersendling statt nach Hadern und schaut sich die falsche Ecke von München an.

Stau auf der A96, Zwischenstopp irgendwo in Obersendling
Stau auf der A96, Zwischenstopp irgendwo in Obersendling

Anschließend kann man irgendwann mal wenden und landet schließlich da wo man eigentlich hin wollte: auf der A96 in Richtung Lindau. Den Sonnenuntergang habe ich jedoch verpasst. Die ging irgendwo unter als ich in einer der Tunnelröhren der 2R im Stau gestanden bin.

A96, A99 und dann endlich auf die A8. Die Sonne war schon längst am Horizont versunken und ich konnte mit meinem ausgiebigen Test der Scheinwerfer der Tiger 800 beginnen. Unfreiwillig natürlich. Also was ich schon mal anmerken darf: Die Ausleuchtung der Straße ist subjektiv deutlich besser als bei meiner BMW R 1150 GS. Ob man auf Landstraßen noch Zusatzscheinwerfer braucht kann ich nicht beurteilen. Auf der A8 war so viel los, dass immer irgendwo etwas geleuchtet hat. So war der Straßenverlauf stets klar zu erkennen.

Während kurz vor München die vom Cockpit verkündete Restreichweite noch problemlos bis daheim hätte reichen müssen, fiel auf der A8 trotz nicht allzu flotter Geschwindigkeit die Reichweite zügig ab. Ein Tankstopp war also zwingend notwendig.

Tankstopp (weil die Restreichweite schnell gesunken ist)
Tankstopp (weil die Restreichweite schnell gesunken ist)

Bei Zusmarshausen habe ich die A8 verlassen um den Tank der Tiger noch einmal auffüllen zu können. Punktlandung um 20 Uhr – mit dem letzten Balken der Tankanzeige und weniger als 30 km mutmaßlicher Restreichweite.

Die Uhr hat noch Sommerzeit (bleibt auch so)
Die Uhr hat noch Sommerzeit (bleibt auch so)

Was ich so bei noch keiner Tankstelle entdecken konnte, gibt es bei der Avia in Zusmarshausen: eine kostenlose Mund-Nasen-Bedeckung zum Selberbauen. Pappe und Gummibänder werden einem gestellt. FFP2-Maske wird keine daraus, aber sie erfüllt wohl die gesetzlichen Vorgaben.

Spannend: Papp-Mund-Nasen-Bedeckung für Kunden
Spannend: Papp-Mund-Nasen-Bedeckung für Kunden

Die Kraftstoffpreise sind übrigens gerade mal wieder gesunken. Diesel unter einem Euro, Super E10 gibt es für 16 Cent mehr pro Liter. In Österreich sind die Preise natürlich noch immer günstiger, aber wenn der Tank so klein ist das es nicht bis nach Hause reicht, muss man eben nachtanken.

Ab Januar 2021 wird es in Deutschland übrigens teurer. Zwischen 6 und 8 Cent pro Liter – wegen der CO2-Besteuerung. Dazu kommt dann noch die Erhöhung der MwSt beziehungsweise der Wegfall der Senkung der MwSt. Zwar wurde – rein subjektiv – die Senkung nicht an den Verbraucher weitergegeben, der wegfall der Subvention wird aber sicherlich zu spüren sein. Befürchte ich jedenfalls.

Die Kraftstoffpreise fallen gerade wieder
Die Kraftstoffpreise fallen gerade wieder

Wieder aufsteigen, noch einmal das schmerzende rechte Handgelenk schütteln und anschließend wieder belasten. Die letzten rund 60 Kilometer werden wohl in den nächsten 45 Minuten zu schaffen sein?

Deeplink Wieder daheim!

Während meines Tankstopps hat der Verkehr auf der A8 deutlich nachgelassen. Ich bin beinahe alleine unterwegs, überhole nur dann und wann einen LKW. Also fast wie im Sommer, da war nach 20 Uhr audh deutlich weniger auf den Straßen los. Nur war es da noch deutlich heller.

42 Minuten später: die 5"C dürfen draußen bleiben
42 Minuten später: die 5"C dürfen draußen bleiben

Der Aufbringer der Fellapplikation hat sich in seiner Transportbox niedergelassen. Jetzt bekommt er die Motorradjacke zurück. Er kann sich zum Schlafen wieder auf ihr einkringeln.

Sitzt in seiner Transportkiste und wartet auf den Schlafplatz
Sitzt in seiner Transportkiste und wartet auf den Schlafplatz

Ob es dieses Jahr noch eine kleine Tagestour geben wird? Ich habe mir noch drei Nachweispunkte für Dezember aufgehoben. Im November sollte ich daher noch ein paar andere Nachweispunkte anfahren. Dafür sollte ich dann aber nicht wieder bis nach Österreich gondeln. Dafür wird es einfach zu spät hell und zu früh dunkel.

Deutlich mehr als 5°C: Die Fertigpizza auf dem Teller
Deutlich mehr als 5°C: Die Fertigpizza auf dem Teller

Während draußen nur noch 5°C herrschen darf es drinnen im Warmen eine Fertigpizza sein. Heute mal ohne »Trunk zur Nacht«. Ich muss mir erst wieder neue Getränke besorgen. Über das was aktuell im Haus vorrätig ist habe ich schon in den vergangenen Beiträgen etwas geschrieben.



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Datum: 31.10.2020
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Schnitzeljagd für Motorradfahrer


»Regenwahrscheinlichkeit 10%, Niederschlagsmenge 0,1 l/m²«

Mal »knapp am Gewitter vorbei navigieren« – um dann zu versagen


Stahlflex hinten für die XJ 600 S

In Verbindung mit offensichtlich längst überfälligem Bremsflüssigkeitswechsel


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