Nachträgliche »Urlaubskosten« der letzten Passknackerrunde
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Meine letzte Passknackertour Anfang November in Oberbayern, dem Salzburger Land und in Tirol ist nun nachträglich noch etwas teurer geworden. Aus Tirol hat mich nun ein Brief erreicht. Der Inhalt: Eine »Anonymverfügung«. 🙄
Ich musste per Google Maps auf die Suche gehen wo genau »Hochfilzen« liegt und wo der Blitzer dort gestanden haben könnte. Ich war sicherlich der Meinung dort ist 60 km/h als Limit vorgegeben, ansonsten hätte ich natürlich die 50 km/h eingehalten. Muss also eigentlich außerorts gewesen sein? Steht ja auch so im Schreiben (siehe unten).
Wie ich jetzt gelernt habe, kann man sogar ganz genau nachschauen wo der Blitzer stand – in einer Blitzerdatenbank[1]. 🙄
Also ist es zwar »außerhalb geschlossener Ortschaft« und sah auch hinter dem Lenker so aus. Dennoch war ich wohl von dem schönen Wetter, der Sonne im Rücken und der Landschaft so begeistert, dass ich das Schild mit dem Tempolimit übersehen habe. 😕
2016 passiert mir das dann an der Stelle bestimmt nicht mehr. Allerdings will ich die Strecke dann in umgekehrter Reihenfolge als Tagestour fahren und in Söll (Tirol) übernachten und von dort aus starten. Dort ist es auch nicht wirklich viel teurer als in einer Jugendherberge, dafür hat man ein ruhiges Einzelzimmer – hoffe ich jedenfalls. Vielleicht war's ja doch das Schlafdefizit aufgrund der marodierenden Schülerhorden, welche mir bis nach Mitternacht einen ruhigen Schlaf versaut hatten?
Die 45 Euro sind auf jeden Fall natürlich schon online überwiesen worden. Schließlich will ich mich da nächstes Jahr ja wieder blicken lassen. 😊 Vielleicht markiere ich mir die Koordinaten und schaue dann einfach mal wo genau der Blitzer versteckt ist. Dann kann ich darüber berichten wie die Konstruktion so aussieht.
Es muss ja ein gutes Gerät sein, hat mich schließlich auch von hinten geblitzt und so das Kennzeichen erfasst. 🙄
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