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Dönertaschen? Ja, meine ganz persönliche, berüchtigte und universelle Recheneinheit

Kosten: Gedanken zu Rabatten, Streichpreisen und Dönertaschen

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Du möchtest ein Motorrad kaufen. Oder Motorradzubehör. Oder Motorrad­schutz­bekleidung. Nicht nur so kurz vor Weihnachten sondern das ganze Jahr über locken Rabatte, Gutscheine, Spezialangebote und limitierte Ausverkäufe. Was man da so alles sparen kann ist unglaublich.

Der heutige Beitrag richtet sich an Anfänger und soll ein wenig Realismus in die ganze Rabatt­angebots­ausverkaufs­prozente bringen. Denn was man vor lauter Ersparnis manchmal übersieht: Die tatsächlichen Ausgaben.

In einigen Foren sind meine Döner-Vergleiche und Döner-Kalkulationen schon berüchtigt. Dennoch halte ich an ihnen fest da sie doch immer wieder wie die sprichwörtliche Faust auf's Auge passen.

Ich versuche die jeweiligen Punkte recht kompakt zu halten. Da ich von Dönern rede bekommt sicherlich auch niemand Probleme beim Lesen von wegen »Aber ich finde die Marke Xyz gut und du sagst sie ist schlecht?«. So vermeide ich hoffentlich den Eindruck von irgendwas ein »Fanboy« zu sein. Mal sehen ob es klappt.

Die »Schritte« sollen den Weg darstellen, welchen man vor dem Kauf von etwas gedanklich gehen sollte. Nicht nur beim Motorrad oder Zubehör sondern generell. Ein Schritt nach dem anderen.

Deeplink Der erste Schritt: Man muss nichts kaufen!

Der erste Schritt ist zu realisieren das man nichts kaufen muss. Weder heute noch morgen noch übermorgen. Man kann auch ohne Motorrad leben. Eine Lederkombi braucht man auch nicht zwingend genau jetzt, man kann auch noch etwas warten und weitere Angebote einholen. Was man zum Leben braucht sind andere Dinge, daher besteht bei Maschine und Klamotten definitiv keine Lebensgefahr wenn man sich bei der Auswahl Zeit lassen möchte.

Natürlich läuft einem das sprichwörtliche Wasser im Munde zusammen wenn man Appetit auf etwas bekommen hat.

Verlockend? Muss man aber nicht gleich kaufen! Echt? Echt!
Verlockend? Muss man aber nicht gleich kaufen! Echt? Echt!

Doch bevor man überstürzt kauft und sich nachher ärgert: Erst einmal informieren. Nicht ohne genauere Überprüfung was man da eigentlich gerade im Onlineshop so sieht oder im Laden in den Händen hält die Maus klicken lassen oder eben ganz real zugreifen und zur Kasse tragen.

Deeplink Der zweite Schritt: Nicht den Döner in der Tüte kaufen

Eigentlich soll man ja nicht die Katze im Sack kaufen, aber das passt nicht zum roten Faden namens Döner.

Da leuchtet irgendwo eine Reklame von wegen »nur noch wenig Fleisch am Spieß« oder »Schülerdöner nur von 12 bis 14 Uhr für 2 Euro« oder »diesen Döner mit limitierter Spezialsoße ist nur noch 5 Mal vorrätig«.

Würdet ihr einen Döner nur deshalb kaufen weil er ein Restbestand ist welcher reduziert wurde? Wohl eher nicht. Warum sollte man das dann aber bei Streichpreis-Lederkombis machen? Und das dann auch noch ohne genauer in die Tüte geschaut zu haben (bzw. die Lederkombi zur Probe angezogen zu haben)?

Die Tüte sagt nichts über den Inhalt aus
Die Tüte sagt nichts über den Inhalt aus

Die Dönerpapiertüte darf synonym zum Versandkarton oder zur Einkaufstüte gesehen werden. Wer »schnell kauft« hat eventuell kurz darauf schon Frust.

Deeplink Der dritte Schritt: Nicht von Marken blenden lassen

»Wenn du den Express-Döner kaufst kannst du nichts falsch machen. Die sind immer gut!«

Der Bekanntenkreis kennt sich da aus. Gleiches wird auch in Onlineforen und an Stammtischen verbreitet. »Du kannst nichts falsch machen« – wenn du eine bestimmte Marke kaufst.

Was ich gelernt habe, von Socken über Handschuhe und Stiefeln bis zu Lederkombis (oder von einem kleinen, gemischten Salat über den Aperitif zum Hauptgericht und der Nachspeise): Nicht selten ist es trotz der angeblich guten Qualität dann doch anders als erwartet.

Produktfotos sehen meist besser aus als das tatsächliche Produkt
Produktfotos sehen meist besser aus als das tatsächliche Produkt

Der Döner sah auf dem Bild über den Tresen anders aus. Größer, mit mehr Salat und Kraut und das frisch zubereitete Brot wirkt auch deutlich kleiner als auf der Abbildung? Herzlich willkommen in der Realität. Ja, es gibt Marken bei denen man »nicht viel falsch machen kann«. Außer man kauft überstürzt und nachher ist das alles nicht so wie man es sich vorgestellt hat.

Auch günstige oder kleine Marken können bei guten Artikeln auf Brust, Ärmel, Hosenbein oder Stiefel stehen.

Nicht von Bildern mit schicken, schlanken Models täuschen lassen wenn man selbst eine Wohlstands-Dönerplauze sein Eigen nennen darf und dann völlig überraschend nicht in die »sportlich geschnittene« Markenlederkombi von der Stange passt.

Genau hinschauen was wirklich serviert wird. Einfach mal einen Blick auf den Teller des Nachbarn riskieren oder in die Auslage schauen. Das kann Risiko von Enttäschungen minimieren.

Deeplink Der vierte Schritt: Was braucht man wirklich-wirklich?

Kaufen macht Spaß. Vermeintliche Schnäppchen kaufen macht noch mehr Spaß. Was aber wenn man dann Dinge kauft, welche man gar nicht braucht?

Wieso eine Tasse kaufen wenn man auch aus dem Plastikbecher trinken kann? Schmeckt der Ayran dann besser? Vermutlich nicht.

Man braucht keine Tasse wenn man einen Becher hat
Man braucht keine Tasse wenn man einen Becher hat

Das Schlimmste: Man sieht nicht mal das der Ayran in der Tasse ist.

Genau so sieht es auch bei unnötig gekauftem Zubehör aus. Man braucht es nicht – und niemand sieht es.

Wobei das Bild nicht nur beim Zubehör oder der Bekleidung passt. Man kann auch einfach das falsche Motorrad kaufen. Wer viel Gepäck mitnehmen will weil er für 50 Personen Ayran und Döner kaufen will, der ist mit einer Enduro mit Alukoffern besser bedient also mit einer Sumo oder einer Supersportler. Ja, man kann auch sportlich-elegant mit der Sumo die Strecke mehrfach fahren und jeden Ayran und Döner einzeln transportieren. Macht aber wenig Sinn, oder?

Daher: Kaufen was man wirklich braucht. Ansonsten gibt man Geld für Kram aus, welchen man irgendwo einlagert und mit Verlust verkauft oder gleich wegwirft.

Deeplink Der fünfte Schritt: »Nicht kaufen« heißt »sparen«, »kaufen« heißt »Geld ausgeben«

Die Kombination aus Schritt eins und schritt vier ist erst einmal gar nicht zu kaufen. Wieder blinkt eine Reklametafel: »Wer zwei Döner kauft zahlt beim zweiten Döner nur die Hälfte!«. Klingt gut, was aber wenn man (siehe Schritt vier) gar keinen zweiten Döner braucht? Oder schlimmer noch (siehe Schritt eins) eigentlich gar keinen Döner haben will?

Hat man sechs Euro ausgegeben sind es sechs ausgegebene Euro
Hat man sechs Euro ausgegeben sind es sechs ausgegebene Euro

Wenn ein Dönner mit Ayran 6 Euro kostet (so ist das bei mir beziehungsweise meinem »Stamm-Döner« jedenfalls) und man den zweiten Döner statt für 4,50 Euro für 2,25 Euro bekommt. Hat man dann 2,25 Euro gespart?

Nur wenn man ihn wirklich haben will. Ansonsten hat man 2,25 Euro zuviel ausgegeben beziehungsweise insgesamt 8,25 Euro auf dem Tresen liegen lassen.

Fallt nicht auf irgendwelche dubiosen Rabattaktionen und Streichpreisfeuerwerke herein. Was ein Streichpreis ist? »Döner mit Ayran im Set 12,00 Euro NUR HEUTE 6 Euro!«. Das ist ein astreiner Streichpreis. Das Produkt beziehungsweise die Kombination hat niemals 12 Euro gekostet. Aber man freut sich immer wenn man ein Schnäppchen macht und vermeintlich 6 Euro weniger bezahlen muss.

Klappt auch bei Lederkombis, Stiefeln, Handschuhen oder Motorrädern. Mal »NUR HEUTE 50% günstiger!«, mal »Toller Saisonstartrabatt: 200 Euro geschenkt!« verlocken zum Kauf. Niemand spart 50% oder 200 Euro wenn die Produkte auch ohne die Rabattaktionen das ganze Jahr über zum gleichen Preis feilgeboten werden.

In Zahlen: Wenn die Lederkombi um 200 Euro reduziert 600 Euro kostet, dann hat man keine 200 Euro gespart sondern 600 Euro ausgegeben. Kauft man impulsiv oder blind sind die 600 Euro weg und man hätte eventuell ein besseres Produkt für den gleichen Preis oder sogar noch günstiger finden können.

Richtig bitter wird es dann wenn man realisiert: »Die Lederkombi kostet das ganze Jahr über 600 Euro...«.

Deeplink Der sechste Schritt: Kaufen macht nicht langfristig glücklich

Abgesehen davon das man irgendwann erkennen muss Kram gekauft zu haben den man gar nicht brauchen kann (siehe Schritt vier) und sich dabei auch noch von Rabatten zum Kauf hat verleiten lassen (siehe Schritt fünf) nachdem man sich von einem vermeintlichen Druck jetzt kaufen zu müssen hat leiten lassen (siehe Schritt eins), nutzen sich selbst gute Käufe ab.

Aus der Freude und Glück spendenden »Neuanschaffung« wird irgendwann ein »gebrauchtes Etwas«. Die Freude und das Glück schwinden und statt »neuem Zeug« hat man irgendwann nur noch »Zeug«.

Döner machen mich satt und glücklich. Daher habe ich einen anderen Stellvertreter für Motorräder, Klamotten und Zubehör gebraucht. Ich habe ihn passend zur Weihnachtszeit gefunden: Schokoladenweihnachtsmänner – oder eben Schneemänner aus Schoklade.

Man kann sich an Schokolade »sattessen« – geht auch mit anderen Sachen
Man kann sich an Schokolade »sattessen« – geht auch mit anderen Sachen

Die Weihnachtsschokoladenvöllerei ist schlecht für die Lederkombi. Die geht dann nämlich nicht mehr zu. Aber sie ist auch ein schönes Bild dafür was sonst abgeht: Man kann sich »satt kaufen«. Irgendwann zwischen dem ersten Advent und Neujahr wird der Punkt überschritten an dem man keine Schokolade mehr haben will.

Das trifft auch auf gekaufte Motorräder und -zubehör zu. Irgendwann macht die Lederkombi nicht mehr glücklich (weil die blöden Kalorien sie enger genäht haben). Irgendwann ist die neu auf dem Markt erschienene Maschine viel schöner als die eigene Maschine – und sie hat auch weniger Gebrauchsspuren.

Daher immer daran denken: Aus »neuem Zeug« wird »gebrauchtes Zeug« – wieso dann nicht gleich gebrauchtes Zeug kaufen? Oder einfach gar kein Zeug kaufen weil man weiß »liegt nur herum« (siehe Schritt vier) und eigentlich das Geld woanders besser gebrauchen könnte.

Deeplink Der siebte Schritt: Selbst seine eigenen Regeln missachten ist blöd (macht aber Spaß)

Auch wenn man alles weiß und alle Schritte gedanklich mehrmals durchgegangen ist kann man es so machen wie ich:

  • Impulsiv ein Motorrad mit Unfallschaden kaufen »weil es gerade da ist«.
  • Vor lauter Euphorie über das vermeintlich tolle Schnäppchen nicht genau hinschauen.
  • Sich von der Marke und der »guten Technik, welche die Marke immer hat« blenden lassen
  • Sich ein zweites Motorrad mit Bastelnotstand kaufen wenn das erste Motorrad auch noch pflegebedürftig ist.
  • Das Milchmädchen rechnen lassen und schon ist der Kauf der verunfallten Maschine total gut, denn »wenn ich sie für 5'000 Euro kaufe habe ich 2'000 Euro Budget für die Reparaturen – denn so viel kostet eine ohne Unfallschaden!«.
  • Nach einigen Wochen feststellen, dass die »kleinen, güstigen Reparaturen« viel umfangreicher und teurer sind als man es sich erhofft hat. Dann kommt die Ernüchterung und kurz darauf der Frust.

Gut, beim Dönerkauf ist mir das noch nie passiert. Außerdem wäre es nicht ganz so kostspielig. Aber beim Kauf der verunfallten BMW F 800 R habe ich wirklich, wirklich alle meine eigenen Schritte beziehungsweise Regeln missachtet und genau das missachtet, was ich anderen regelmäßig in Foren predige.

Das war dumm, hat mich rund 1'000 Euro gekostet (das wären übrigens 166,6 Döner mit Ayran in meinem Stamm-Döner) und nicht gerade zu guter Laune beigetragen.

Deeplink Der achte Schritt: Niemanden interessiert dein Döner!

In Zeiten von Lebensmittelpornografie in Form von Unboxing-Videos von Hamburgern und Aktaufnahmen von unpanierten Schnitzeln im Internet ist es wichtig einen Punkt zu verinnerlichen: Niemand interessiert was für einen Döner du hast.

Ist er mit scharf oder ohne? Mit oder ohne Kraut? Extra Fleisch? Hat er sogar Mais?

Die traurige Wahrheit: Niemand will es wissen. Wirklich niemand.

Genau das gleiche gilt für dein Wunsch-Motorrad, deine Wunsch-Lederkombi, deine Wunsch-Stiefel, dein Wunsch-Replika-Helm, deine Wunsch-Spiegel-MX-Brille und auch nicht für deine Wunsch-Aufkleber auf Tank, Rahmen oder USD-Gabel. Mach es wie beim Dönerkauf: Kauf was dir gefällt, aber nimm »ohne Scharf« wenn du ohne Scharf bestellen willst.

Bestell nicht den teuren Ayran einer bestimmten Marke wenn dir der andere, günstigere Ayran genausogut schmeckt.

Wenn dein Enduro-Döner transportfähig sein soll: Nimm ihn in einem Alukoffer... Äh... Einer Alufolie mit. Dein Sportdöner zum schnellen Verzehr kannst du auch ohne Alufolie bestellen. Kauf den Döner so wie er am Besten zu deinen Bedürfnissen passt.

Deeplink tl;dr

Für alle die nicht alles lesen wollen die harten Fakten:

1. Keine Impulsivkäufe!
2. Nichts blind kaufen weil jemand sagt »das ist gut«!
3. Nicht ausschließlich eine bestimmte Marke kaufen wollen!
4. Sich fragen »brauche ich das wirklich?«!
5. Nicht mit dem rechnen »was man spart« sondern mit dem »was man zahlt«!
6. Nichts kaufen weil man »glücklich sein will« sondern »kaufen was sinnvoll ist«!
7. Vor dem endgültigen Kauf noch mal an die sechs bisherigen Regeln denken!
8. Nichts für andere kaufen sondern immer nur für sich selbst!

Gerade beim ersten Motorrad oder der ersten Lederkombi, dem ersten Alukofferset, etc. neigt man häufig dazu die genannten Punkte zu missachten. Das kann klappen – muss aber nicht. Meistens stellt sich Frust ein.

Daher: Bitte die Schritte beziehungsweise Regeln beachten. Vermeidet Frust. Ich spreche aus leidvoller Erfahrung.


Kommentare

ManniManni
schrieb am 20.12.19 um 18:47 Uhr:


Danke, jetzt hab ich Lust auf Döner.


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Datum: 18.12.2019
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