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Fundstücke in einem Möbelhaus

Es werde Licht (im Wohnzimmer)

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Da schlendert man durch ein Möbelhaus und es springen einem Scheinwerfer ins Auge. Nein, nicht mit Motorrädern dran sondern mit mutmaßlich alten Dreibeinstativen aus Holz darunter. Groß, klein, mittelgroß – und mit schicken Scheinwerfern aus vergangenen Jahrzehnten obendrauf.

Upcycling? Ja, sagt jedenfalls der Mann hinter den aus meiner Sicht gelungenen Lampen beziehungsweise Designelementen. Die Website[1] habe ich unten verlinkt. Dort kann man sich noch mehr der Lampen anschauen.

Hat für leuchtende Augen gesorgt: Upcycling-Lampen
Hat für leuchtende Augen gesorgt: Upcycling-Lampen

Laut kurzer Information auf der Website werden die Lampen mit Stativen aus den 1920er bis 1960er Jahren mit alten Scheinwerfern kombiniert. Die originalen Leuchtmittel bleiben dabei erhalten (kein LED-Kram), zum Einsatz kommt ein Netzteil beziehungsweise Transformatur und Dimmer.

So lassen sich dann mit mutmaßlich 35 Watt Bilux auch schöne Hintergrundbeleuchtungen einstellen.

Holzstative gepaart mit alten Motorradscheinwerfern
Holzstative gepaart mit alten Motorradscheinwerfern

»Das kann man aber auch selber machen!« – Stimmt. Dann macht mal. Nicht vergessen mir einen Link in den Kommentarbereich zu setzen, ich will wissen wie eure Lampe aussieht!

Die Idee ist toll, die Preise mögen aber erst einmal den einen oder anderen erschrecken: 750 Euro für ein altes Holzstativ mit altem Motorradscheinwerfer darauf?

Der Preis verschlägt manchem evtl. die Sprache?
Der Preis verschlägt manchem evtl. die Sprache?

Die Idee hat mich angefixt, also habe ich mir gleich mal die Gebrauchtpreise für alte Stative und alte, mit Patina versehene Scheinwerfer angeschaut. So weit weg von den 750 Euro ist man da gar nicht. Denn ein sehr schönes, sehr gut erhaltenes Stativ kann schon mal über 350 Euro kosten, ein schöner, fast neuwertiger Scheinwerfer aus den 1950er oder 1960er Jahren kommt auch schnell auf 200 Euro. Dann ist aber noch nichts kombiniert und es hat auch noch keine schukodosentaugliche Elektrifizierung stattgefunden.

Wer es günstiger haben will: Für 60 Euro ein neues Lampengehäuse kaufen. Dazu ein günstiges Metallstativ für 30 Euro. Dazu für 10 Euro noch ein 12 Volt Netzteil. Schon ist man mit 100 Euro dabei – hat aber alles »in neu«. Mag auch ganz schick aussehen, aber wo bleibt denn da die Nostalgie?

Im Preis welcher da aufgerufen wird ist sicherlich Suche, Arbeitszeit, Montage von farblich ansprechenden Komponenten (Stative, Stativköpfe und Lampen sind farblich schön aufeinander abgestimmt) und natürlich die Aufarbeitung und eventuell auch Reparatur von kleineren Defekten mit dabei. Das muss eben auch bezahlt werden.

Vielleicht ja etwas für Winterabende wenn das Motorrad in der Garage auf den Frühling wartet und man trotzdem etwas schrauben möchte? Ich bin – wie schon oben geschrieben – jedenfalls angefixt worden.



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Datum: 24.08.2019
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