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Hackstueck

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24.04.2012   |   ca. 2 Min. Lesezeit

In meiner Motorradkarriere gab es bisher zwei Maschinen: Eine Yamaha XJ 600 S, welche ich mir nach dem Erwerb vom Führerschein Klasse A2 gekauft habe und eine Suzuki GSF 1250, im Allgemeinen wohl eher als »Bandit« bekannt.

Suzuki GSF 1250 SA »Bandit«
Suzuki GSF 1250 SA »Bandit«

Mit der Bandit bin ich seit April 2015 unterwegs. Weiter unten sind ein paar Informationen zu den beiden Motorrädern zu finden.



Meine »Kleine«, meine Yamaha XJ 600 S

Gekauft hatte ich sie im April 2013 mit 34'000 km. Gedrosselt wurde sie mangels Drosselsatz auf die maximal mit dem A2 möglichen 35 kW musste sie per verfügbarem Drosselsatz auf 34 PS (25 kW) gedrosselt werden. Das hat eigentlich immer gereicht, viele vor mir mussten ja auch damit auskommen.

Die 37 kW, welche sie ab Werk hatte, sind eben 2 kW zu viel. Damals vor rund 20 Jahren wollte man verkaufsfördernd möglichst nahe an die 50 PS ran. 🙄

Die Serienstreuung ist vermutlich größer als die 2 kW auf dem Papier, aber jetzt hat man eben den Käse. Wobei inzwischen ein Drosselsatz auf 25 kW (48 PS) angeboten werden soll. Für mich war der aber nicht mehr interessant.

Yamaha XJ 600 S (EZ 07/1993)
Yamaha XJ 600 S (EZ 07/1993)
Von mir rund 23'000 km gefahren – mit 25 kW
Von mir rund 23'000 km gefahren – mit 25 kW


Seit dem Kauf 2013 bin ich in 2 Jahren mit ihr 23'000 km gefahren und habe sie glücklicherweise nie in die Horizontale befördert. Auch ein Fahrsicherheitstraining hab ich mit ihr absolviert.

Letztes Jahr bekam sie eine Komplettüberholung der wichtigsten Teile. Mit neuen Bremsen (Beläge und Scheiben) und neuem Kettenkit steht sie nun wieder gut da. Außerdem hab ich nach der ersten Saison die Sitzbank vom Sattler überholen und etwas aufpolstern lassen. Es sitzt sich jetzt mit meiner Größe (1,90m) immer noch recht entspannt darauf und die Polsterung lässt einen auch lange Etappen im Sattel aushalten.

Einem Monat vor dem geplanten Verkauf habe ich dann noch einen letzen Ölwechsel samt neuen Filter gemacht und sie hat auch einen neuen Aufkleber vom TÜV bekommen.

Seit dem steht sie abgedeckt unterm Carport und wartet auf einen neuem Besitzer, welcher sich keinerlei Gedanken über irgendwelchen Wartungsstau machen muss.

Ach ja: Ihre Erstzulassung hatte sie 07/1993 und ich habe in nur zwei Jahren die Laufleistung der Vorbesitzer auf 57'500 km nahezu verdoppelt. 😁

Meine »Dicke«, meine Suzuki Bandit 1250

Gefunden hatte ich sie auf mobile.de, nur etwa 15 km von mir entfernt. Nachdem der Preis um insgesamt 900€ gesenkt wurde, rief ich dann auch mal an 😊 Gekauft habe ich sie dann für 3.900€ und am letzen Mittwoch hab ich sie auch abgeholt. Ca. 400 km bin damit auch schon gefahren.

Beim Kauf stand der Tacho bei 16'943 km. Die Erstzulassung war im März 2007 und die letzte HU wurde im März 2015 bestanden, war also neu. Der Vorbesitzer hat die Dicke immer beim örtlichen Suzuki-Vertragshändler warten lassen, das Serviceheft ist also auch entsprechend mit Stempeln bestückt.

Was dabei war:

  • Ganganzeige ins Cockpit integriert, Abnehmer am Getriebe (keine Verzögerung, funktioniert auch im Stand)
  • McCoi Kettenöler mit Regensensor
  • LSL Sturzpads
  • Kühlerschutz aus Edelstahl (nur seitlich)
  • klares LED-Rücklicht
  • Leovince Auspuff
  • ein riesiges Topcase
  • Gepäcktaschenset mit Soziustasche, zwei Seitentaschen und Tankrucksack
  • Navitasche mit Lenkerhalterung
  • verlängerte Spiegelausleger

Ein paar Sachen habe ich natürlich direkt vor der ersten Ausfahrt in Angriff genommen: Das Topcase im Format eines Kindersargs ist auf Reisen bestimmt praktisch, aber für den Alltag muss das Ding runter. Also hab ich das abgeschraubt.

Suzuki GSF 1250 SA »Bandit«
Suzuki GSF 1250 SA »Bandit«
Schon ohne »unbenötigtes Zubehör«
Schon ohne »unbenötigtes Zubehör«


Die Sitzbank habe ich dann wegen meiner 1,90 m Größe auch in die höhere Position verstellt. So eine Verstellung bekommen andere auch besser hin als Suzuki, man muss insgesamt 8 Schrauben lösen, das Fahrerteil aus der Bank rausnehmen, Halterungen anders anschrauben und das Fahrerteil wieder einbauen und im Anschluss noch 4 Gummiblöcke um 180° gedreht wieder einbauen. Nicht schwer, aber nervig. Im Handbuch steht dazu übrigens, dass man dazu eine Suzuki-Fachwerkstatt aufsuchen soll 😁

Die neue Sitzposition passt echt 1A. So gut habe ich noch nicht auf einem Motorrad mit Seriensitzbank, -lenker und -fußrasten gesessen 😉

Zum Fahrverhalten kann ich nur sagen, dass ich überrascht bin, wie leicht die 250 kg sich um die Kurven führen lassen. In Schräglage braucht man zwar etwas Druck am Lenker, aber dafür läuft sie echt stabil. Der Motor ist sowieso eine Wucht und drückt einfach in jeder Lage wie verrückt nach vorne.

Zur Verfolgung der Kosten und des Verbrauchs habe ich ein Konto bei Spritmonitor angelegt (einfach auf das Bild mit dem aktuellen Verbrauch klicken):

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