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Viatore

Yamaha XJ 600 S Diversion (1994)

Was andere mit dem PKW erledigen, erledige ich mit dem Motorrad. Daher fahre ich mit meiner XJ 600 S Diversion zur Arbeit, zum Einkaufen und natürlich auch mal längere Strecken. Die Koffer sind fest montiert, das Topcase kann abgenommen werden.

Yamaha XJ 600 S (1994)
Yamaha XJ 600 S (1994)

Für mich ist meine Yamaha XJ 600 S Diversion – übrigens mit Erstzulassung im Jahre 1994 – also im wahrsten Sinne des Wortes ein »Alltagsmotorrad«.

Wenn es nicht von mir gefahren wird steht es auch jeden Tag (und jede Nacht) vor meiner Haustüre und wird mit einer gepolsterten Plane zugedeckt damit es nicht friert


Sogar im Winter bei Minusgraden springt es an, wenn auch manchmal erst beim zweiten Versuch und zur Not steht auch noch eine Autobatterie samt Überbrückungskabel bereit.

Das Heck meiner Yamaha XJ 600 S
Das Heck meiner Yamaha XJ 600 S
Unter der Plane von Polo
Unter der Plane von Polo


Auf den Fotos sieht man schon die inzwischen verbaute neue Rückleuchte mit Leuchtdioden, welche auch im Blog von einem anderen XJ-Besitzer zu finden ist[1].

Für längere Strecken und falls unerwartet Umleitungen auftauchen sollten, habe ich einen Navihalter montiert. Zusammen mit der Steckdose unter der Sitzbank kann dann das Navi betrieben werden. Mir reicht ein günstiges PKW-Navi, welches in ein wasserdichtes Navicase eingepackt mitfährt.

Diese Kombination funktioniert einwandfrei – außer im Winter nachts bei Minusgraden. Bei einer Fahrt nachts Ende November war es so kalt das der Bildschirm sozusagen »eingefroren« ist (die Anzeige wird extrem langsam und der Touchscreen funktioniert nicht mehr so wie er soll – bis dann das Navi am Ende gar nichts mehr macht). Inzwischen, also im März 2014, funktioniert aber alles wieder wie gewohnt. Ist ja auch wieder warm genug.

Cockpit meiner XJ 600 S mit Talisman
Cockpit meiner XJ 600 S mit Talisman

Die »Motorbiene« auf dem Bremsflüssigkeits­behälter ist schon seit etlichen Jahren mein Talisman.

Wie man auf den Bildern sehen kann sind zur Zeit leider noch die vom Vorbesitzer gewählten Metzeler Lasertec montiert. Mit dieser Bereifung bin ich leider alles andere als glücklich.


Insbesondere sind sie bei Nässe in Kurven mit äußerster Vorsicht zu geniessen. Sobald ich neue Reifen brauche, kommen wieder Bridgestone BT 45 drauf. Denn die habe ich früher auf einer anderen Maschine bereits montiert. Im Gegensatz zu den Lasertec hatte ich bei den BT 45 auch bei starkem Regen ein sicheres Fahrgefühl.

Es ist zwar noch Verschiedenes zu tun, ich bin aber jetzt schon mit meiner XJ sehr zufrieden. Der eine oder andere Beitrag von kleineren oder größeren Optimierungen wird also sicherlich noch folgen.



Alle Beiträge des Autors

(in chronologischer Reihenfolge):

17.

Februar

2017

XJ 900 F (58L) – nach der XJ ist vor der XJ
Von meinem Wechsel von einer XJ 600 S zur XJ 900 F

15.

Februar

2015

Zusatzscheinwerfer an einer Yamaha XJ 600 S
Montage von Fern- und Nebelscheinwerfer

02.

April

2014

Neue Gummis für den Luftfilterkasten
Austausch der Ansauggummis an einer Yamaha XJ 600 S/N

09.

März

2014

Wasser im Tankeinfüllstutzen?
Ursache und Problemlösung für die Yamaha XJ 600 S/N