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Jugendherbergsausweis 2018

Home » Sonstiges » »Der Ölsumpf«

05.01.2018   |   ca. 1 Min. Lesezeit

Mein erster Beitrag im neuen Jahr – und eigentlich liegt das im Fokus stehende Objekt schon seit rund 5 Wochen bei mir herum. Es handelt sich um den Jugend­herbergs­ausweis[1] für das Jahr 2018.

Ich hoffe doch sehr das ich das aktuelle Modell dann einige Male einsetzen kann. 2017 hat es ja leider nicht so geklappt wie von mir eigentlich in groben Zügen geplant (Fahrt durch Österreich in Richtung Osten mit einem Abstecher nach Wien – lieber Alex, ich habe deine Einladung nicht vergessen 😉).

Wenn ich so zurückdenke, bei meinen Übernachtungen in den letzten sieben Jahren waren schon ein paar Stationen mit dabei, welche nachhaltig im Gedächtnis hängen geblieben sind. Ob Deutschland, Schweiz, Österreich oder Italien, es gab interessante Begegnungen (aber auch nervige Übernachtungsnachbarn).

Für das aktuelle Jahr: Die Mitgliedskarte 2018
Für das aktuelle Jahr: Die Mitgliedskarte 2018
Inzwischen haben sich acht Karten angesammelt
Inzwischen haben sich acht Karten angesammelt

Jetzt hoffe ich einfach mal das nach dem »verflixten siebten Jahr« ohne eine einzige Übernachtung in einer Jugendherberge das Jahr 2018 da einen anderen Verlauf nimmt.

Ihr habt auch so eure Erfahrungen mit Jugendherbergen gemacht? Übernachtungen im Schlafsaal mit schnarchenden Gästen? Oder habt ihr wie ich – wenn es denn möglich war – den Einzelzimmerzuschlag gezahlt und konntet dann aus sechs Stockbetten frei wählen? Hinterlasst mir einen Kommentar mit Link zu eurem Bericht, ich schaue gern vorbei. 😉



Kommentare

M
Max | https://blog.max-fun.de
schrieb am 20.01.18 um 23:11 Uhr:


Ich hatte vor 2015 keinen Mitgliedsausweis, aber brauchte dann doch schnelle einen, weil es zu einem Konzert zur Walpurgisnacht in den Harz gehen sollte und mein Kumpel nur noch freie Zimmer in einer Jugendherberge fand.
https://blog.max-fun.de/beitragsserien/2015-harz/

Nun habe ich seitdem die Familienkarten.
Im Harz war ich alleine in einem 4-Betzimmer. Danach konnten wir dank Ausweis noch in Norwegen (2015) und Schottland (2016) sparen, wobei es dort keinen Ausweis-Zwang in den Hostels gab. Das fand ich dort sehr angenehm.
In Schottland reichte es auch aus, dass nur einer von uns den Ausweis vorlegte, um 10% für alle zu sparen.
Das war auch so ein Ding, denn niemand von uns hatte den Ausweis dabei. Also rief ich Zuhause an und lies mir ein Foto schicken, das genügte der Unterkunft in Inverness. Völlig undenkbar in Deutschland.
https://blog.max-fun.de/beitragsserien/2015-norwegen/
https://blog.max-fun.de/beitragsserien/2016-schottland/


X
X_FISH | https://www.600ccm.info
schrieb am 21.01.18 um 05:59 Uhr:


Hallo Max,

der Link zur Jugendherberge Rauland in Norwegen ging nicht mehr. Habe die Seite aber via Google ausfindig machen können.

Die Preise haben mich dann aber umgehauen: 87,50 € für ein Einzelzimmer (eine Nacht wohlgemerkt). Im »männlichen Mehrbettzimmer« immerhin noch 46,87 € (im »weiblichen Mehrbettzimmer« 57,29 €). Holla die Waldfee (oder eher Holla der Bergtoll?)!

Waren die Preise bei dir damals auch schon so?


M
Max | https://blog.max-fun.de
schrieb am 21.01.18 um 07:39 Uhr:


Hallo Martin,

wir hatten damals 2332NOK (rund 242Eur) für ein Doppel- und ein Dreibettzimmer gezahlt. Norwegen ist teilweise schon etwas teurer und in der Gegend gab es sonst auch fast nix anderes, außer vielleicht noch Zelt.

Gruß, Max


X
X_FISH | https://www.600ccm.info
schrieb am 21.01.18 um 10:42 Uhr:


Puh... Ich hatte mich mit Norwegen noch nie befasst, hatte mir nur vor zwei, drei Jahren mal die Preise von Schweden angeschaut. Die waren damals gar nicht so weit von den deutschen Preisen entfernt (ca. 20 Euro im Mehrbettschlafsaal, ab ca. 50 Euro aufwärts wenn Einzelzimmer gewünscht). Bin daher leichtfertig davon ausgegangen das es »dort oben wohl überall ähnliche Preise sind« - auch wenn Norwegen nicht Teil der EU ist.

Angebot und Nachfrage in Verbindung mit den landesüblichen Preisen eben. Schottland ist da günstiger - aber da liest man über die Qualität der Unterkunft unterschiedliches. Inklusive wie das »Kontinentalfrühstück« im Umfang so ausfällt. Ein Brötchen, ein klecks Butter, fertig ist das scheinbar das »deutsche Frühstück« bei manchen Hostel. 😁


M
Max | https://blog.max-fun.de
schrieb am 21.01.18 um 12:00 Uhr:


Ja, also in Norwegen kommt es wirklich darauf an wo man ist.
Die anderen Unterkünfte, z.B. in Bergen oder Oslo waren günstiger.

In Schweden kenne ich die Hostelpreise nicht, da ich damals ein Häuschen hatte.

In Schottland hatten wir nur im Hostel in Inverness eine Frühstücks-Option. Dort gab es neben den üblichen Brötchen, Marmelade und Joghurt auch noch Scottish Breakfast. Ich habe davon nur die Bohnen gegessen. 😉 Aber ansonsten war das voll ok.
In Edinburgh hatten wir ja direkt in der City so ein Backpacker-Hostel, da wäre zwar eine Küche zum Selberkochen gewesen, aber wir sind dann einfach in der Umgebung in ein Cafe oder so gegangen, ebenso in Glasgow, da war gegenüber gleich ein Einkaufszentrum.

Wir sind mittlerweile auch von den Jugenherbergen etwas abgekommen, da wir ja nur zu viert reisen. In Kroatien hatten wir Appartements, das war auch sehr angenehm und nicht teuer. Im Baltikum sind die kleinen Hotels auch günstig und da wir teilweise sehr spät kommen, ist das etwas einfacher als in Jugendherbergen, wo man nur ungerne nach 15-16 Uhr einchecken darf.

Gruß, Max


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