Drei, beinahe vier Beiträge kamen durch den Aufruf zustande

Blogparade (Zusammenfassung): »Motorradkauf [...]«

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Meine erste Blogparade[1] ist seit gestern, 24 Uhr offiziell beendet. Vor knapp sechs Wochen hatte ich meine Seite be­such­en­de Blogger dazu aufgerufen mir von ihren Erlebnissen beim Gebraucht­kauf (und -ver­kauf) zu berichten. Ich habe eventuell die falsche Jahres­testzeit für ein solches Thema ausgesucht, denn bei dem motorradfreundlichen Wetter waren viele wohl mit ihren Maschinen auf den Straßen unterwegs und saßen nicht mit den Fingern auf der Tastatur vor ihren Bildschirmen.

Trotzdem haben sich neben den drei Autoren der zustande gekommenen Beiträge zur Blogparade noch weitere Blogger per E-Mail und Kommentarfunktion gemeldet. So habe auch ich noch den einen oder anderen mir unbekannten Blog kennenlernen können und nun in meiner Lesezeichensammlung abgespeichert.

Deeplink Die drei Beiträge meiner ersten Blogparade

Torsten reichte als erster seinen Beitrag ein. Er schreibt in seinem Blog über diverse Themen, welche mit dem Motorradfahren zusammenhängen. Sein ehrgeiziges Ziel: Etwa alle drei Tage einen neuen Blog-Beitrag schreiben und veröffentlichen. Es gibt also immer wieder etwas Neues auf www.motorrad-tour-online.de zu lesen.

www.motorrad-tour-online.de
www.motorrad-tour-online.de

»Motorradkauf: Mach es zu deinem Projekt«[2] lautet der Titel zu seinem Beitrag, welcher auf den Kauf einer Maschine im Jahr 2004 zurückblickt. Ich möchte nicht zu viel verraten, daher lediglich die Modellbezeichnung: »XJ 600«. Welche der zahlreichen Varianten? Na, schaut einfachin seinem Blog nach.


Was Torsten schön auf den Punkt bringt: Eigentlich kann man gar nicht genug Motorräder haben. Für jeden Einsatzzweck könnte man eigentlich die speziell dafür konstruierte Maschine im sprichwörtlichen Stall gebrauchen.

Lukas macht es sich hier deutlich einfacher, denn die Emotionen hatten beim in seinem Beitrag beschriebenen Kauf eindeutig die Oberhand gewonnen, welchen er in seinem Blog www.motorcyclemylife.ch vorstellt.

www.motorcyclemylife.ch
www.motorcyclemylife.ch

»Ich hab mich verliebt«[3] heißt der Titel seines Beitrags, welche den Kauf einer vollverkleideten Suzuki mit von den mar­kanten Doppelscheinwerfern geprägter Spät­achziger­jahre­optik mit einigen Bildern und wenigen Zeilen zusammenfassen. Welche Maschine für die Suzuki weichen musste? Einfach seinen Blog besuchen.


Der dritte rechtzeitig eingereichte Beitrag stammt von »Notaus«, welcher gar keinen eigenen Blog betreibt. Er hat daher das für alle bestehende Angebot genutzt und hat seine Geschichte »Alte Liebe rostet nicht«[4] als Gastbeitrag auf 600ccm.info veröffentlichen lassen.

Der Untertitel »Eine kleine Motorrad-Biographie über 20 Jahre« verrät es schon: Es geht nicht nur um den Kauf einer einzelnen Maschine, vielmehr sind Erlebnisse aus zwei Jahrzehnten in seinem Beitrag nachzulesen. Die Fans von vielen Bildern sind vielleicht ein klein wenig enttäuscht, denn der Zeitraum erstreckt sich bis in die Zeit von maximal 36 Farbbildaufnahmen mit der Kompaktkamera. Anders als heute war man damals eben nicht mit Digitalkamera oder Smartphone unterwegs und hatte nach einer Tagestour nicht 50 neue Bilder irgendwo in einer »Cloud« herumliegen, sondern musste warten bis der Film voll ist um nach über einem Jahrzehnt dann feststellen zu müssen »irgendwie habe ich gar nicht so viele Bilder von meinen Motorrädern gemacht« .

Aktuell sitzt »Notaus« auf der Sitzbank eines Qualitätsprodukts aus dem Hause Yamaha. Welche Maschine das ist? Einfach seinen Beitrag bis zum Ende lesen.

Deeplink Ein Beitrag fehlt noch, dieser wird nachgereicht

Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ein Beitrag steht noch aus. Der Autor hatte angefragt ob er auch nach dem offiziellen Ende der Blogparade noch einen Beitrag einreichen kann, da er gerade in Europa mit seiner Maschine unterwegs ist.

Da ich die Beiträge des Autors in seinem Blog kenne bin ich schon gespannt darauf was er mit seinen Erlebnissen beim Motorradkauf beisteuern kann. Ich werde daher den »Nachzüglerbeitrag« an dieser Stelle vorstellen sobald er verfügbar ist.



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